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Bergliwalti`s Laufseite
Hier meine Marathon und Ultra-Marathon-Sammelliste:
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Liebe Freunde und Besucher meiner Seiten In diesem Sinne wünschen wir euch allen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins 2012. Man hört und sieht sich dann wieder 2012. Tschüssss ... |
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Freitag, 16.12.2011 Magnesiumkur und Supplementenkur spricht wunderbar an. Schon wieder fast schmerzfrei. Heilungsprozess ist schon fast abgeschlossen. Abnehmen, Fleischverzicht und dabei sportliches mammutprogramm, das erfordert auch spezielle Ernährung! Wieder was dazu gelernt. Achja, Fleisch ist halt doch sehr wichtig. Tut das gut ;-) UND ... es war nicht, dass ich zu viel gemacht habe! Nur das Gleichgewicht war komplett aus den Fugen geraten. Wenn das Glas leer ist muss es zuerst wieder gefüllt werden damit da erneut wieder was raus kommt. |
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Dienstag, 13.12.2011 Positive Nachricht: Zum Glück keine Thrombose! Montag, 12.12.2011, Arztbesuch Heute war ich beim Arzt. Erste Tests deuten evtl. auf eine Thrombose hin. Morgen muss ich zum Venenspezialist zur genaueren Abklärung. |
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Wieder eine Woche vergangen, keine Besserung in Sicht. Laufjahr 2011 wohl zu Ende Woche 50 ohne laufen |
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Warum erwischt es immer die Gleichen? Woche 49 1 Lauf und dann kein Lauf mehr 17.5 Km wurden es dann, Zeit: 2:20h Meine neuste Errungenschaft
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Ferien-Programm Sonntag, 27. November 2011 Laufcup, 4. Lauf in Henau Distanz: 14.5 km, ↑120 m / 01:27:52 Zu guter Letzt musste-durfte ich noch am Sonntag beim Lauf-Cup in Henau starten. Da ich diese Saison mal endlich alle Läufe bestreiten will, zwang ich mich da nochmals durchzubeissen. Und das war es dann auch ein Beissen. Irgendwie schaffte ich auch das noch. Irgendwie schaffte ich es gerade noch so knapp den Km in 6 Min. zu laufen. Nun heisst es aber die nächste Woche def. Regeneration. Halt mit einer Woche Verspätung.
Samstag, 26. November 2011 Wanderung auf den Rotsteinpass (1752hm rauf und runter) Das herrliche Wetter und meine Ferien dazu, liessen mich auch heute nochmals in die Berge gehen. Auch wenn eigentlich meine Beine das überhaupt nicht cool fanden. Trotz Muskelkater vom Pilatus und Waffenlauf liessen wir es uns nehmen, nochmals die herrliche Berglandschaft zu geniessen. So führte uns die Wanderung von Wasserauen auf den Rotsteinpass und zurück. Neben einigen verdatterten Gemsen sah ich auch das erste Mal ein richtiges Schneehuhn in freien Wildbahn. Das allein machte die Strapazen wett.
Donnerstag, 24. November 2011 Regenerationswanderung ;-) auf den Pilatus Wanderung: Bildbericht:
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Mythos "Frauenfelder* ist geschafft; 42.2 Km Sonntag, 20. November 2011 Es ist geschafft. All die Mühen und Strapazen der letzten 50 Tage haben sich ausbezahlt. Mein grosses Ziel habe ich erreicht. Ein ganz grosses Dankeschön an die vielen Freunde und Fans die mich anfeuerten, die mir liebe Mail's und SMS im Vorfeld Hier nun der Laufbericht: Mythos Frauenfelder Ein paar Fotoimpressionen: folgen noch |
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Laufcup 3. Lauf in Dozwil (14.4 Km) Total: 17.5 Km Sonntag, 12. November 2011 Heute war wieder Laufcup angesagt. Der 3. Lauf war mit Handicup. Leider war meines nicht so wie ich das gern gehabt hätte. Da ich heute etwas langsamer hätte laufen sollen war das frustrierend, denn das Tempo war von Anfang an hoch. Nach 2.5 km einlaufen gings dann endlich los. Dummerweise liess ich mich etwas verleiten und lief die nächsten 4 Km mit 4:40. Das war def. zu schnell. Pulsschnitt 160! Endlich wurde ich wieder vernünftig und bremste rapide runter und lief den Rest mit Puls 135. Meine Beine waren nun aber auf dem ganzen Lauf schwer wie Blei. Warum habe ich mich nur so verleiten lassen. Daten: |
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Intervalltraining Donnerstag, 10. November 2011 Auch heute konnte ich mich ohne Probleme motivieren meinen Trainingsplan einzuhalten. Es fällt mir nun allgemein leichter zu trainieren.
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Beginn Tapering-Phase Regenerationslauf 12 km (Puls 120) Dienstag, 08. November 2011 Nach dem letzten strengen Trainingswochenende genoss ich heute den ersten Taperinglauf. Die nächsten 2 Wochen bis zum Frauenfelder-Waffenlauf-Marathon sind nun etwas im Zeichen der Regeneration und Vorbereitung auf den M. Mein Gefühl ist sehr gut und ich freue mich schon riesig auf den M. Daten: |
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Sonntagslauf mit Cityrunning Sonntag, 06. November 2011 90 Minuten Erlebnis- und Trainingslauf mit Judith Huonder durch den wunderbaren Herbstwald des Käferberg-Waidbergs zum Fuchspass. Nach dem gestrigen 30iger war das heute schon etwas grenzwertig. 14.6 km mit nem 6er-Schnitt bei den Steigungen war nicht ohne! Hat aber Spass gemacht und wenn man dann noch interessante Gespräche hat, vergisst man auch etwas die müden Beine. Zudem war es landschaftlich wunderschön. Daten: |
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| Longjogg Samstag, 05. November 2011 Heute lief ich zuerst zusammen mit meinem Bruder eine Runde um den Aegerisee und im Anschluss daran nochmals alleine. Pro Umrundung sind dies 14.5 Km. Die erste Runde ging ich etwas gemütlicher an (Puls 122) die zweite dann (145) Total kam ich so auf 31 Km. 1.5 Km gemütliches auslaufen. Nach diesen beiden Umrundungen war ich ziemlich kaputt. Es bliess ein ziemlicher Föhn und dementsprechend warm wars. Der Weg auf der anderen Seeseite ist grösstenteils Schotter und daher für müde Bein eher anstrengend. Auch merkte ich wiedermal, dass ein wechselndes Profil einfacher zu laufen ist als ein Flaches Dafür war die Sicht traumhaft! Ein traumhaftes Fleckchen wo mein Bruder wohnt.
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| Powertraining 15.2 km und 2.2 km auslaufen Mittwoch, 02. November 2011 Da ich gestern nach der Arbeit derart ausgelaugt war, verzichtete ich auf das Training. Um das verpasste Training zu kompensieren, beschloss ich aus 2 Trainings (Di&Do) Eines zu machen. Dafür aber dann ein knackiges Longtraining mit 2 Steigungen und zwischendurch viel Tempo. Daten: Zum auslaufen dann noch 2.2 Km Laufzeit: 10:04 |
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| Laufcup, 2. Lauf, 13.7 km 500 m einlaufen, Wetter neblig, Temperatur angenehm. Sonntag, 30. Oktober 2011 Heute fuhren Esthi und ich zum 2. Lauf nach Kemmental. Es ist immer wieder eine grosse Freude unsere Lauffreunde aus der Ostschweiz zu treffen. 13.7 Km waren auf dem Programm. Nach dem strengen Lauf von gestern, wusste ich nicht so recht was noch ging. Also genug Zeit zum plaudern auf der Strecke. Esthi machte wieder Fotos. Leider hatte ich vergessen die Batterien zu laden, so gabs nur 20 Fotos. Fazit: Es lief viel besser als ich erwartete und ich hatte keinerlei Probleme auf der ganzen Strecke. Daten: |
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| Mein erster happiger Longjogg (34 km)
9 mal um den Türlersee Samstag, 29. Oktober 2011 Ein weiteres deftiges Training stand heute an. Mein erster richtiger Longjogg. Als Laufziel entschied ich mich für den Türlersee. Eine Runde ist 3.777 Km. Geplant war 6 Runden mit Puls max 130 und dann noch 3 max 145. Das hielt ich auch so gut wie möglich ein. Es war zwar für den Kopf hart, doch körperlich gings ganz gut. Das Wetter war perfekt, sonnig und warm. Bin mal gespannt wie ich den morgigen Lauf noch überstehe. Werde ihn schön gemächlich angehen. Sonntag, 30.10.2011, um 09.30 Uhr in Kemmental - Alterswilen, Massenstart. 13.7 km, ↑ 140 m Fazit: Habe gespürt, dass ich den Marathon gut drauf habe. Mit dem restlichen Training sollte dies kein Problem werden.
Daten: |
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| Hartes Intervall-Training (14 km)
Donnerstag, 27. Oktober 2011 Heute stand ein happiges Intervalltraining auf dem Plan. Die Voraussetzung dafür war nicht besonders gut, da ich eine strenge Arbeits-Woche hinter mir habe. Im Besonderen Heute mit unzähligen Treppensteigen! So musste ich tief in meine Motivationskiste greifen, dass ich mich dazu überwinden konnte. Doch ohne Fleiss kein Preis und nur hartes Training bringt einem wirklich weiter. Also riss ich mich zusammen und nach der ersten Einheit gings dann schon recht gut. Fazit: Der Körper mag mehr leisten als einem das Hirn sugeriert.
Daten: |
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| Regeneration
Dienstag, 25. Oktober 2011 Am Morgen eine Walkeinheit: 4.5 Km Am Abend: 4.3 km leichtes joggen Dauer 0:36:35 |
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Weekend-Laufprogramm
Samstag, 22. Oktober 2011 Laufbericht: Daten: Sonntag, 23. Oktober 2011 Laufbericht: Daten: |
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Regeneratives Training, 5.6 Km Donnerstag, 21. Oktober 2011 Dauer 0:35:25 |
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4000 Meter Testlauf auf Bahn bei Regen, 1.6 Km ein- und auslaufen Mittwoch, 20. Oktober 2011 Heute lief ich meinen ersten 4000 Meter-Testlauf nach Vicsystem Dauer 0:19:20 |
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Zukunftssplanung Ohne Ziele fehlt mir die Motivation um richtig zu trainieren Um etwas Wettkampfhärte zu bekommen, werde ich diesen Winter beim Ostschweizer-Winterlaufcup mit laufen. Das ist eine Laufserie von 10 Läufen. Mein erstes Ziel (noch in diesem Jahr) ist der Frauenfelder Waffenlauf. Da ich bis dahin noch nicht wirklich auf dem nötigen Niveau bin, werde ich den Lauf auch ganz gemütlich angehen. Ziel ist anzukommen ohne Zeitvorgabe. Da ich letztes Jahr verletzungsbedingt passen musste, habe ich einen Gratisstart bekommen in diesem Jahr. Den möchte ich jetzt auch nutzen. Frühjahrsziel: Mein 7. Zürich-Marathon |
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Trainingsplanung Trainingsplanung von Vicsystem Da ich schon früher dieses Programm nutzte, beschloss ich auch in Zukunft wieder nach VS zu trainieren. RunningCoach war die Alternative. Schien mir aber nicht so geeignet für mich. |
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Montag, 17. Oktober 2011 Mein heutiger Besuch beim Sportarzt konnte meine Probleme klären. Verkürzter Hinterschenkel-Muskel. Meine lange Auszeit hat nicht nur zu Muskelabbau geführt sondern auch zur Verkürzung. Diese gillt es nun mit gezielten Dehnübungen wieder in Form zu bringen. Heute lief ich die ersten regenerativen Meter nach meinem HM. Knappe 4 Km. Spüre den Muskelkater immer noch, aber es bessert Am Sonntag genoss ich etwas Wasser-Wellness. |
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Samstag, 15. Oktober 2011 Halb-Marathon "Hallwilerseelauf"http://hallwilerseelauf.ch 1. erfolgreicher Wettkampf nach sehr langer Wettkampfpause Geglückter Einstieg in die Wettkampfszene: HM in 1:52:40! |
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12. Oktober 2011 Das Laufen wird schon etwas leichter Nach einem Tag Pause den ich vernünftigerweise einschob, lief ich heute schon viel lockerer. 1 mal 4.4 Km walken Route: Wollishofen-Altstetten |
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10. Oktober 2011 3. Tag meiner bescheidenen Starter-Laufserie Täglich laufen oder auch walken, ohne zu übertreiben ist das Motto dieser Woche. Feierabendlauf |
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09. Oktober 2011 Endlich wieder ein seriöser Trainingsaufbau Damit ich nach vielen schmerzlichen Fehlversuchen wieder vernünftig laufen kann, habe ich nun meine ganze Planung umgestellt und auch sonst ein paar wichtige Dinge umgestellt. Aller Anfang ist schwer doch ich spüre, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Heute lief ich das erste Mal mit Cityrunning mit. Knapp 14 Km, 1:30 h und einem Durchschnittspuls von 149, 6:30/km |
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08. Oktober 2011 Regenlauf Altstetten-Uetliberg-Felsenegg-Adliswil ca. 14.5 Km/2:05h in schön gemächlichem Tempo und pulskontrolliert, lief ich bei ziemlichem Regen und Kälte. Hat trotzallem Spass gemacht. |
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01. bis 08. Okt. 2011 Gewichtsreduktsion von 82.6 kg auf 78.6 Kg Dank Essensumstellung konnte ich schon 4 Kilo abnehmen. Dazu täglich ins Geschät walken und retour (2x4.2Km) und manchmal mit dem Bike noch über Mittag. Positiver Nebeneffekt; Meine Durchblutungsprobleme in den Oberschenkeln ist auch etwas besser geworden. Nach wie vor macht mir das sitzen am meisten Probleme. Wichtige Eckpfeiler für den Monat Oktober 2011: |
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Sonntag, 05. Mai 2011 Altstetten-Üetliberg-Buechenegg-Adliswil-Altstetten-Trail, Länge: 30 km
Heute mal den 1. Teil der Albiskette getestet, mit Beginn von Altstetten auf den Üetliberg. Wunderschöner Trail. 30 Km gpsies.com - guckst du da |
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Donnerstag, 02. Mai 2011, Auffahrt Adliswil-Baldern-Albiskette-Sihl-Adliswil-Trail - 8143 Stallikon, Affoltern, Zürich, Schweiz, Länge: 35,22 km Bin heute einen wunderschönen Hügel-Trail gelaufen. 35.2 Km 780 Hm. Die Strecke bietet alles was ein Läuferherz sich wünscht. Nach den 44 km von Sonntag bin ich happy schon wieder so eine Leistung abrufen zu können. gpsies.com - guckst du da |
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Sa/So 28./29. Mai 2011 44 Km in 5.45h beim 12 Stundenlauf in Dornbirn Mein Einstieg in die Ultrawelt ist mir endlich wieder geglückt. Hoffe nun von grösseren gesundheitlichen Problemen verschont zu bleiben. |
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Montag, 02. Mai 2011 Lauf (URL) |
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Samstag, 30. April 2011 Lauf (URL) |
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Mittwoch, 27. April 2011 Lauf (URL) |
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Montag, 25. April 2011 (118) Rund um den Aegeriesee mit Zusatzschlaufe Dauer 2:04:05 Samstag, 23. April 2011 (120) Nachmittags-Berglauftraining: 12.00 Uhr Dauer 1:41:15 Fahrad: Auslauftraining kurz Fahrtzeit: 30:59 Karfreitag, 22. April 2011 (121) Nachmittags-Berglauftraining: 13.00 Uhr Donnerstag, 21. April 2011 (122) Morgen-Walk: 06:31:50 Abendlauf: Uetliberg-Felsenegg: 10 Km Gefühl: Der erste Teil ging schon besser als am Montag, 2. Hälfte dann ziemlich schwere Beine. Mittwoch, 20. April 2011 (123) Morgen-Walk: 06:31:50 Abend-Lauf: 17:11:20 Gefühl: müde Beine, Kraft etwas besser, Dienstag, 19. April 2011 (124) Morgen-Walk: 06:29:18 Abend-Walk: 17:06:04 Gefühl: schwere Beine, ansonsten besser als gestern. Montag, 18. April 2011 (128) Nach 2 monatiger Pause starte ich heute nochmals einen etwas speziellen Neuanfang. Route: Uetliberg-Felsenegg: 9.8 Km / 1.32 h Dauer 1:31:55 Gewicht: 80.1 Kg, Befinden nach dem Lauf: War etwas zu streng für einen Neustart. Total ausgebrannt. schlecht geschlafen. Sonntag-Abend: 17. April 2011 Gewicht: 80. 3Kg |
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Wegen immer wiederkehrenden, gesundheitlichen Problemen, beende ich meine Marathon und Ultra-Marathon Laufbahn bis auf Weiteres Leider habe ich schon wieder Bandscheibenprobleme. Dazu kommt, dass ich mit meinem linken Fuss (3 angerissene Bänder anfangs September) keine richtige Stabilisation mehr habe und ich daher ohne hohe Schuhe nicht mehr sicher laufen kann. Dazu habe ich seit dem Unfall immer noch Probleme mit der Achilessehne. Das sind 2 von 3 gesundheitlichen Problmen, die mir zur Zeit jegliche Lust auf die Lauferei genommen haben. Allen meinen treuen Besuchern und Schreiberlingen danke ich für die immer wieder lieben Mails die ich von euch bekommen habe. Ihr seid dann auch die Ersten die es erfahren werdet, wenn sich an der Situattion mal was ändern wird. sportliche Grüsse Bergliwalti |
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Mein Geburtstagsgeschenk zum 50. Hier ein Stimmungsfilm zum Mountainman von Peter Nusseck Der Mountainman ist ein Eintagesrennen für Extrem- und Ausdauersportler, die stark genug sind auf Singletrails rund um die BergArena zu rennen. Die einzigartige Strecke führt neu vom Titlis – Mittelstation Trübsee – über 80.3 Kilometer und 5’000 Höhenmeter vorbei an tiefblauen Bergseen, schroffen Bergkämmen und atemberaubenden Aussichten auf den Gipfel des Pilatus. |
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Donnerstag, 03. Februar 2011 Grippe im Hause Schäfer Am Samstag wurde ich auch noch von einer deft. Grippe überrascht. Meine erste seit 50 Jahren. Ist schon deftig so eine Grippe. Da geht nicht mehr viel! Heute Donnerstag gehts mir endlich wieder etwas besser. Bis Ende Woche muss ich mich jetzt schonen damit ich am Montag wieder fit bei der Arbeit bin. Sportlich nervt mich der Ausfall nicht, aber beruflich schon ziemlich. Zuerst der Ausfall wegen meinem Unfall, jetzt die Grippe, hoffe das wars nun fürs 2011! Läuferisch werde ich mich die nächsten Wochen eher kurz halten. |
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Samstag, 29. Januar 2011 Bandscheibenprobleme Schon seit ein paar Tagen hatte ich das Gefühl, dass etwas mit meinem Rücken nicht so ist wie es sollte. Ich habe den Verdacht, dass sich die Bandscheibe mal wieder bemerkbar macht. Daher bin ich auch seit Mittwoch nicht mehr gelaufen. Da ich wegen den Bänderrissen noch nicht wirklich Vorfuss laufen kann, fehlt bei mir die natürliche Federung. Das widerum verursacht Schläge, was natürlich Gift für die Bandscheibe ist. So habe ich beschlossen jetzt erst mal 1-2 Wochen gezieltes Rückentraining zu machen und fortlaufend zu schauen was geht mit laufen. |
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Mittwoch, 26. Januar 2011 Tag 24, Arbeitsweg - Kurzvariante der Sihl entlang, 4.96 Km / 229 Hm Heute war es sehr mühsam zu laufen. Einerseits war ich sehr müde und andererseits hatte ich grosse Mühe mich zu motivieren. Hoffe morgen wieder besser in Fahrt zu kommen. Einen kleinen Motivationsschub holte ich mir bei der Anprobe meines neuen Salomon-Trailschuhes. Eine Mischung aus Trailschuh und Wanderschuh, extrem leicht, über Knöchelhöhe, Goretex, sehr beweglich und sieht dazu auch noch cool aus. Freue mich den Schuh bald einlaufen zu können. Salomon WINGS SKY GTX
Begonnen: 26.01.2011 16:51:01 |
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Dienstag, 25. Januar 2011 Regnerationspause von 2 Tagen Nach dem Laufcup in Kreuzlingen habe ich mir eine Pause von 2 Tagen verschrieben. Da ich doch etwas über meine Verhältnissen gelaufen bin, hatte ich am Sonntag-Abend und auch am Montag Schmerzen im Fuss und im rechten Knie. Heute Dienstag ist es aber schon wieder viel besser. Die Pause tat gut und war auch nötig. Am Mittwoch hoffe ich dann wieder normal laufen zu können. |
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Sonntag, 23. Januar 2011 Tag 23, 1. Wettkampf nach Unfall, Lauf in Kreuzlingen, 10.8 Km / 0:58:33 h / 5.25 Km Eigentlich wollte ich heute gar nicht starten. Nach den Oberschenkelproblemen von gestern hatte ich etwas Angst. Doch am Morgen merkte ich gar nichts mehr, so dass ich mich kurzerhand doch noch entschloss nach Kreuzlingen zu fahren. Zumal es ja ein flacher Lauf mit 2 Runden war. So hätte ich jederzeit aussteigen können. Mein Ziel war es auszutesten, was schon möglich ist im Tempobereich. So ging ich es am Anfang bei den eisigen Temperaturen sehr langsam an. Kontuinierlich steigerte ich das Tempo. Ich schaffte die 2 Runden eigentlich problemlos, nur dass es mir immer noch nicht möglich war mit Vorfuss abzudrücken, was natürlich für einen Tempolauf noch nicht wirklich half. Trotzallem bin ich zufrieden, die Distanz schon wieder unter einer Stunde gelaufen zu haben. |
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Samstag, 22. Januar 2011 Tag 22, Minimal-Streak-Erhaltungslauf, 2 Km / 26 HM Nach dem strengen Lauf von Freitag war heute Minimalprogramm angesagt! Am Anfang des kurzen Laufes zwackte mich die Oberschenkelmuskulatur. Minimal-Streak |
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3. Streak-Woche: Fakten 47.03 Km / 2296 Hm in 7 Tagen |
Stand: per 21. 01. 2011 128.29 Km - 6.109 Km/Tag |
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Freitag, 21. Januar 2011 Tag 21, Eisweg-Berglauf - Wollishofen-Uetliberg-Felsenegg-Adliswil, 9.82 Km / 660 Hm
Der heutige Abschlusslauf der 3. Streak-Woche krönte ich mir mit einem etwas strengeren Berglauftraining. In der Abenddämmerung machte ich mich auf den Weg via Wollishofen hoch zum Uetliberg, dann entlang dem Höhenweg zur Felsenegg. Ich war mutterseelen allein unterwegs. Eisige und leicht schneebedeckte Wege, dazu minus 3 Grad und eine Bise die einem das Gefühl gaben es wäre minus 10 Grad. Es war einfach genial. Zwar etwas mulmig so ohne Stirnlampe, doch gerade das machte es auch wieder schön. Links von mir eine traumhafte Aussicht über den ganzen Zürichsee mit den abertausenden von Lichtern, schon fast märchenhaft. Das liess einem die Strapazen vergessen. Am liebsten wäre ich einfach nur stehen geblieben und hätte das in mich hineingezogen, doch dafür war es def. zu kalt und auch schon langsam zu dunkel. Ich machte noch 3 Fotos mit meinem Iphone von dem Lichtermeer, doch die Kamera war damit überfordert. Nun musste ich noch den sehr steilen Bergweg von der Felsenegg runter und das schon bei grosser Dunkelheit. Aber ich schaffte auch das ohne Schaden. Zuhause angekommen war ich ganz schön fertig aber glücklich zu gleich. Berglauftraining |
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Donnerstag, 20 Januar 2011 Tag 20, Arbeitsweg - Kurzvariante der Sihl entlang, 4.88 Km / 211 Hm Heute war schon mein 20. Streaktag. Unterdessen habe ich mich auch schon daran gewöhnt am Abend nach Hause zu laufen. Der Winter hat wieder Einzug gehalten. Minus 1 Grad, leicht bedeckter Waldweg mit Schnee. Heute etwas langsamer gelaufen. Arbeitsweg-Lauf |
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Mittwoch, 19. Januar 2011 Tag 19, Arbeitsweg - Kurzvariante der Sihl entlang, 4.11 Km / 252 Hm Der heutige Arbeitsweg war etwas speziell. Leider hatte ich vergessen Laufklamotten einzupacken. So musste ich mit den Arbeitskleidern nach Hause laufen. Darin schwitzt man so herrlich ;o)) Es gibt also keinen Grund nicht zu laufen. Zuallem lief ich auch schon für meine Verhältnisse ganz zügig. So langsam nähere ich mich wieder dem 6er Schnitt. Arbeitsweg-Lauf |
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Dienstag, 18. Januar 2011 Tag 18, Arbeitsweg - Kurzvariante, Lauf 4.27 Km / 169 Hm Heute bin ich ein Weg mit dem Bike zur Arbeit gefahren und am Abend dann zurück gelaufen. Hatte noch ziemlich müde Beine vom gestrigen Lauf. Leider habe ich keine Möglichkeit mal einfach nur flach zu laufen, ausser am Weekend. Zwecks Regeneration würde das zwischendurch auch gut tun. Das muss ich wohl auf Samstag verschieben. Meien Körper gewöhnt sich langsam an die täglichen Belastungen.
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Montag, 17. Januar 2011 Tag 17, Lauf nach Thalwil an den See, und die Hälfte wieder zurück, 8.07 Km / 351 Hm Da mich heute die Jungs in Anschlag nahmen, musste ich am Abend auf das nach Hause laufen verzichten. Statt dessen lief ich an die Elternrat-Sitzung in Thalwil. Für den Retourweg wurde ich dann einen Hügel hoch gefahren. So bin ich heute in 2 Raten gelaufen.
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Sonntag, 16. Januar 2011 Tag 16, Kleiner Berglauf: Triemli-Uetliberg-Felsenegg-Adliswil, 13.22 Km / 627 Hm Geplant war ja heute der erste längere Trail. Leider wurde daraus aber nichts. Gestartet bin ich vom Triemli direkt hoch auf den Uetliberg. Es war entgegen den Erwartungen und auch den Prognosen noch saukalt. Leider habe ich es fertig gebracht, dank perfektenAbkürzungen, eine Zusatzschlaufe 2-mal zu laufen, weil ich die Richtung verfehlte. Das war dann für mein Fussgelenk def. zu viel. Die steilen Passagen die ich zwischendurch hoch musste waren noch zu steil für meine Sehnen. So hatte ich ab dem Uetliberg immer leichte Schmerzen. Wenn ich dann mal etwas schneller laufen wollte, kamen noch weitere Schmerzen dazu. Schweren Herzens beschloss ich mich auf die Vernunft. Ich lief noch bis zur Felsenegg und dann den Bergweg runter bis nach Adliswil. Naja, um sonst wars ja auch nicht. Muss mich halt einfach noch etwas in Geduld üben. Hier die Werte nach Garmin-GPS:
Berglauf (Aufzeichnung mit Iphone) Google Maps URL: guckst du da |
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Samstag, 15. Januar 2011 Tag 15, kurzer Mini-Streak-Erhaltungslauf, 2.66 Km / 26 Hm Der heutige Lauf war nochmals ein Erhaltungslauf. Morgen gilt es dann ernst. Aktivität: Ministreak |
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2. Streak-Woche: Fakten 40.75 Km / 1535 Hm in 7 Tagen |
Stand: per 14. 01. 2011 81.26 Km - 5.804 Km/Tag |
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Freitag, 14. Januar 2011 Tag 14, kurzer Mini-Streak-Erhaltungslauf, 2.63 Km / 26 Hm Heute war ich am Tiefpunkt meiner Lauflust angelangt. Nach einer strengen Woche war ich einfach nur platt und wollte eigentlich nur noch meine Ruhe und meine Beine hochlagern, dazu ein kühles Bier und dann schlafen! Aber nichts da!! So war ich heute froh, dass mir meine Frau (heimlicher Motivationscoach) den Fusstritt ;o)) versetzte, dass ich doch noch laufen ging. Wohl in der Erkenntnis, dass ich sonst am anderen Tag dann wohl gejammert hätte über meinen verpassten Streak. Solche Tage sind echt die Herausforderung um nicht den Weichen heraus zu hängen. Solche Durchhänger muss ich lernen zu überwinden, wenn ich wieder dahin kommen will wo ich vor einem Jahr mal war. Joggen ist ja nicht eigentlich mein Hobby - NEIN, ich will wieder Ultras laufen - lange Trails - hoffentlich bald wieder Bergläufe - nicht schnell - nicht auf Zeit - Natur pur erleben - das ist meine Laufwelt. Nun hoffe ich, dass ich am Sonntag meinen ersten richtig langen Trail laufen kann. Aktivität: Ministreak |
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Donnerstag, 13. Januar 2011 Tag 13, kurzer Mini-Streak-Erhaltungslauf, 2.3 Km / 165 Hm 3. Tag in Folge mit leichtem Regen gelaufen. Aktivität: Ministreak |
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Mittwoch, 12. Januar 2011 Tag 12, Arbeitsweg - mittlere Variante, 6.81 Km / 119 Hm So langsam wird es etwas härter. Jeden Tag zu laufen, voll zu arbeiten, dazu noch Kinderberteuung, und und ... Jammer ;o)) Arbeitsweg-Lauf |
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Dienstag, 11. Januar 2011 Tag 11, Arbeitsweg - Kurzvariante 2, 4.28 Km / 101 Hm Auch heute lief ich nochmals die Kurzvariante, ein wenig länger und etwas mehr Höhenmeter. Immer noch etwas Probleme mit meinen Zehen, daher ist auch das Tempo nicht sehr schnell, dafüraber regenerativ. Arbeitsweg-Lauf |
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Montag, 10 Januar 2011 Tag 10, Arbeitsweg - Kurzvariante 1, 4.1 Km / 80 Hm Da nun die Ferien zu Ende sind und der Ernst des Alltages wieder Einzug gehalten hat, gilt es nun, die Trainings in den Alltag zu integrieren. Dazu werde ich mind. einen Weg laufen. Nach dem strengen Lauf von gestern und den leichten Problemen mit den linken Mittelzehen entschloss ich mich für die kürzeste Variante. Durch die Viellauferei habe ich etwas die Zehen überanstrengt. Nun heisst es im Schongang die nächsten Tage zu laufen. Hoffe ich kriege das bald wieder in Ordnung. Ansonsten geht es meinem Laufapparat super. Arbeitsweg-Lauf |
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Sonntag, 09. Januar 2011 Tag 9: Lauf der Besinnung und Dankbarkeit Heute vor 3 Monaten ist es passiert. Wie aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung knickte ich auf dem Schlussteil einer Bergwanderung mit meinem linken Fuss ab, Das Resultat; 3 gerissene Bänder, überdehnte Sehnen und jede Menge Blutergüsse. Wie das aussah: guckst du da: (hier noch nicht so farbig wie eine Woche später)
Aus Dank wieder laufen zu können-dürfen und auch um mich etwas zu besinnen auf das was war und auch wie wichtig mir die Lauferei ist, wählte ich heute eine strengere Route. Nach den Erfahrungen der letzten Tage traute ich mir eine Bergroute zu. Bei etwas widrigen Bedingungen, Nieselregen und starken Winden, war es nicht nur läuferisch eine Herausforderung sondern auch psychisch. Doch genau das brauchte es. Komischerweise musste ich mich heute ziemlich überwinden, überhaupt zu laufen. Doch ich wollte an diesem Tag etwas Besonderes schaffen. So startete ich vor der Haustüre nach kurzem einlaufen gleich hoch in die Fesenegg. Die warmen Tage hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Kein Schnee mehr. So konnte ich den steilen Weg mit meinen abgelaufenen Salomons ohne Probleme hoch. Heute lief ich schon um einiges lockerer hoch als noch vor ein paar Tagen. Oben angekommen genoss ich kurz die Aussicht. Es war aber zu kalt um lange inne zu halten. Zum ersten Mal wählte ich heute mal die andere Richtung. Mein Ziel; Albishorn. Bei ständigem auf und ab lief ich nun konstant dem Ziel entgegen. Meine Lust zum laufen war nun auch endlich wieder eingetroffen. Der Trail zeichnet sich durch seine grosse Vielfalt an Beschaffenheit aus. Alles was ein Trail- und Bergläufer so liebt. Höchster Punkt war auf 915 Hm.
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Samstag, 08. Januar 2011 Tag 8: Eine Runde vom Lauf-Cup in Wil, 6.3 Km / 222 Hm Heute war Lauf-Cup in Wil angesagt. Eigentlich hatte ich vor den ganzen Lauf mitzumachen, doch nach der strengen Laufwoche entschied ich mich nur eine Runde zu laufen. So machte ich auf der Runde viele Fotos von der Laufstrecke. Es war schön wieder so viele Lauffreunde zu treffen. Anschliessend walkte ich noch 3 Km und nutzte das auch gleich um noch ein paar Fotos von den Teilnehmern zu machen. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite. Bei Sonnenschein und Temperaturen von fast 10 Grad, war das schon wie ein Frühlingslauf. Fotos zum Laufcup in Wil: guckst du da Lauf |
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1. Streak-Woche: Fakten 40.51 Km / 1176 Hm in 7 Tagen |
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Freitag, 07. Januar 2011 Tag 7: Sihlau - Gattiker Weiher - Sihlwald, 7.7 Km / 260 Hm
Geplant war heute ein gemütlicher und regenerativer Lauf entlang der Sihl. Doch ich hatte die Rechnung ohne das Forstamt gemacht. Schon nach wenigen Kilometern war der Sihlweg plötzlich gesperrt wegen Baumschlag. So musste ich mich wohl oder übel den Berg hoch quälen. Ist ja eine tolle Strecke aber nicht gerade zur Erholung zu empfehlen und mit meinem Muskelkater auch nicht wirklich ein tolles Gefühl. Nun s wars halt. Kaum oben musste ich feststellen dass das ein traumhaftes Laufgebiet ist. Hochebenen, Naturschutzgebiete und verträumte Waldlichtungen. Es war einfach märchenhaft. Dazu dampfende Feld- und Waldwege. Da lief es sich schon fast wie von alleine. Hier ein parr Impressionen: guckst du da Google Maps URL: guckst du da |
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Donnerstag, 06. Januar 2011 Tag 6: Kurzer Mini-Streak-Erhaltungslauf, 2.5 Km / 25 Hm Aktivität: Lauf |
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Mittwoch, 05. Januar 2011 Tag 5: Adliswil - Felsenegg - Uetliberg - Leimbach, 11.5 Km / 572 Hm
Bei traumhaften Wetter konnte ich es mir heute nicht verkneiffen, eine bekannte Route zu laufen. Neu ist nur, das es 1. Winter ist und 2. ich eigentlich noch gar nicht so fit bin das anzugehen. Doch wer mich kennt, der weiss, dass ich mich vor solchen Sachen nicht besonders beeindrucken lasse. Wer nichts wagt, gewinnt nichts. Dazu hätte ich ja jederzeit die Möglichkeit gehabt auszusteigen. Das erste Stück ging auf dem steilen Bergweg hoch auf die Felsenegg. Pures Eis auf dem es schon mit meinen Eisbugs schwer war zu laufen. Natürlich musste ich bei der intensiven Steigung gehen. Dort laufe ich auch bei guter Form nur stellenweise. Neu war heute auch, dass ich erstmals wieder mit Pulsuhr lief. So konnte ich auch gleich mal vergleichen wie es um meine allgemeine Kondition stand. Ja, das war dann schon etwas ernüchternd ;o)) Nun ging es mit ständigem rauf und runter weiter bis kurz vor den Uetliberg. Anschl. kam das brutalste Stück, der Weg runter ins Albisgüetli, steil, eisig aber zum guten Glück gesplittet. Als ich endlich unten ankam, musste ich mit leichten Wadenproblemen kämpfen. Doch dies konnte ich auf dem Weg nach Leimbach wieder rauslaufen. Ich war brutal happy, dass ich das geschafft habe. Vor 2 Tagen hätte ich das noch nicht mal geträumt. Es war aber auch ein Traumwetter heute, dazu auch nicht mehr so eisig kalt. Hier ein parr Impressionen: guckst du da
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Dienstag, 04. Januar 2011 Tag 4: Mini-Streak-Erhaltungslauf, 1.75 Km / 45 Hm Heute beschränkte ich meinen Lauf auf einen Minimal-Streak-Erhaltungslauf. (Minimalstrecke beim Streak ist eine Meile = 1.61 Km) Verletzungen und der Verlauf der Heilung-RegenerationMit der Heilung solcher Verletzungen ist es immer so eine Sache. Die alte Schulmedizin predigte meistens "schonen und nochmals schonen". Da heute viele Ärzte selber sehr sportlich sind und dabei auch viele gute Untersuchungen daraus resultieren, ist man heute oft ganz anderer Meinung als früher. In meiner nun doch schon langen sportlichen Lebenszeit habe ich viele Erfahrungen gesammelt. Einen entscheidenden Impuls in eine andere Richtung der Genesung solcher Leiden hatte ich mir vor Jahren bei einem 24 Stundenlauf von Dr. Beat Knechtle geholt. So bin ich heute soweit, dass ich oft mehr an der Grenze des Möglichen laufe als umgekehrt. Wenn dir der Arzt sagt dass mechanisch alles in Ordnung ist, sollte nicht länger und unnötig auf Belastung verzichtet werden. Je schneller die Durchblutung angeregt wird um so schneller läuft auch der Heilungsprozess. Dabei gillt es ein gutes Körpergefühl zu entwickeln. Schmerzen sind nicht gleich Schmerzen. Die Überwindung solcher Punkte ist oft unangenehm doch der Erfolg spricht für sich. Dabei ist es wichtig immer sehr gut auf den Körper zu hören. Das war und ist auch immer ein Grund warum ich nur in den allerseltensten Fällen mal Schmerzmittel nehme. Nur zu oft habe ich erlebt wie sich an Ultra- aber auch an normalen Marathonveranstatungen die Läufer voll pumpen mit Schmerzmitteln. Auch am Trans Swiss Run musste ich das mit Schrecken feststellen. Das hat mir schon ziemlich zu denken gegeben. Wenn ich zurück auf die letzten 3 Monate schaue, verlief die Heilung stetig nach oben, aber mit einem ständigen leichten bergauf und bergab der gefühlten Schmerzen. Das war nicht immer leicht und auch etwas neu für mich. Immer am Rande der max. Belastung zu gehen ohne darüber hinaus zu geraten, immer wieder die Angst es könnte doch zu viel gewesen sein, war nicht leicht. Doch die Gewissheit, dass ja mechanisch nichts passieren kann sondern dass dies zu vergleichen ist wie mit einem Muskelkater in den verschiedenen Stadien, ging ich meinen Weg. Den Weg gillt es jetzt weiter zu verfolgen. Ich danke auch meinen Lauffreunden für die vielen guten Ratschläge oder Aufmunterungen, die ich erhalten habe. Hoffe, dass ich bald wieder mit euch mitlaufen kann. Aktivität: Lauf |
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Montag, 03. Januar 2011 Tag 3: Flache Strecke der Sihl entlang, 6.44 Km / 39 Hm Heute war der 3. Testtag meines Laufcombacks. (6.44 Km) Am 3. Tag meiner Testserie steigerte ich noch einmal die Distanz. Ich wollte mal die aktuelle Grenze ausloten. Mehr als 5 Km täglich liegen noch nicht wirklich drin. Was ich auch feststellen musste, dass mir die Kraft im Fussgelenk noch fehlt. Da muss ich noch viel machen.
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Sonntag, 02. Januar 2011 Tag 2: Allmend-Runde, flach und gemütlich, 5.03 Km / 71 Hm Heute lief ich meinen ersten Lauf mal wieder in voller Laufausrüstung. So lief ich 5.03 Km auf der Allmend in Zürich. Gelände flach, Kies, Wiesen und Feldwege. Gut zu laufen. Macht einfach nur Spass und absolut keine Probleme mit dem Fuss.
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Samstag, 01. Januar 2011 Endlich ein Licht am Horizont, 5.59 Km / 164 Hm Nach einer gesundheitlichen Pechsträne in den letzten 4 Monaten, konnte ich heute, wenn auch noch sehr langsam und mit vielen kleinen Geheinlagen, das erste Mal wieder joggen. Am 09. Okt. 2010 überknickte ich auf einer Wanderung den linken Fuss so stark, dass dabei 3 Bänder gerissen sind. Nach einem sonst schon gesundheitlich ziemlich durchzogenen Jahr, was mich immer wieder zurückwarf, war dies dann der absolute Höhepunkt einer langen Pechsträne. Noch nie musste ich so viele Hauptziele in einem Jahr streichen. Rückenprobleme anfangs Jahr, Grippe, Wespenattacke mit ca. 15 Stichen und eben zu guter letzt der Sturz. Dazu Jobwechsel und Kantonswechsel, das war einfach zu viel auf einmal. Träumte ich noch vor nicht allzu langer Zeit von einem Ultra-Traumlauf, so erfreute ich mich heute, dass ich immer wieder ein paar hundert Meter am Stück joggen konnte. Nun heisst es zum X-tenmal ein Neuanfang. Ob ich nochmals die Energie aufbringe dorthin zurück zu kommen wo ich mal war, das weiss ich heute noch nicht. Meine Leidenschaft die Bergläufe werden wohl noch eine Weile hinten anstehen müssen. Da ich dieses Jahr 50 werde, hoffe ich aber schon noch, evtl. wenigstens noch einen Marathon zu schaffen, aber ebenhalt flach. Zielsetzung für den Januar 2011: Den Körper wieder langsam daran gewöhnen, dass Sport wieder dazu gehört. Gewicht muss runter, Krafttraining und Stabilisationstraining für die Fussgelenke. Laufen, laufen und nochmals laufen ;o)) Tag 1: Lauf-Walk vom Üetliberg zur Felsenegg ( 5.59 Km) |
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Sonntag, 25. Juli 2010 St. Galler Laufrunde (Joggen 9.81 Km) Aller Anfang ist schwer! Die letzten Monate im Dauerstress haben leider ihre Spuren hinterlassen. Wenn ich vor Monaten noch einen Marathon aus dem Stand gelaufen bin, muss ich mich nun wieder über läppische 10 km quälen. Wenn man unter Stress steht ist es leider oft so, dass man da gerne etwas die Motivation verliert. Sich dann nach einem langen und anstrengenden Tag noch aufzuraffen um eine Stunde ein Training zu machen gehört dann nicht mehr so zu den freudigen Abendvorstellungen. Stattdessen geniesst man dann schon mal lieber einen gemütlichen Feierabend und ein verdientes Bierchen dazu. Und so wächst dann das Bäuchlein aber leider kaum die Kondition. Mein heutiger Lauf hat mich hoffentlich wieder aus meinem Dornröschenschlaf geweckt. Als kleine Motivation habe ich ja nun noch eine neue App auf mein iPhone geladen mit der ich meine Aktivitäten aufzeichnen kann. Hier meine erste Auswertung nach meinem 1. Lauf meiner neuen Laufserie, heute zusammen mit meiner Radbegleitung Dominik: Route: St. Galler Laufrunde |
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Dienstag, 20. Juli 2010 1 Sunde leichtes regeneratives radeln Heute war gemütliches radeln angesagt. Um die Bein wieder zu lockern und mich an den Sattel zu gewöhnen, bin ich nochmals eine Stunde gefahren. Diesmal fast flach. |
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Montag, 19. Juli 2010 1. Testfahrt im Appenzeller Vorderland - Rauf und Runter (ca. 2 1/4 Std) Meine erste Fahrt habe ich hinter mir. Das Velo ist traumhaft zu fahren. Einige technische Anpassungen an meinen Fahrstil und auch an der Ausrüstung sind noch erforderlich. Der Spasseffekt ist aber klar entfacht! Freue mich schon auf meine erste längere Tour. Anfängerprobleme:
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Samstag, 17. Juli 2010 Mein neues Liebhaberobjekt und/oder neues Trainingsgerät Seit Samstag bin ich stolzer Besitzer eines "neuen" Rennvelos.
Ich habe die Ehre bekommen ein sehr kultiges Rennrad zu übernehmen. Ein ehemaliger ambitionierter Amateur-Rennradfahrer aus der Grünau vermachte mir dieses tolle Gefährt. Auf diesem Rennrad wurden etliche Rennen und Trainingskilometer gefahren. Trotz seiner 10 Jahre ist das Rennrad noch in einem Toppzustand und alles wurde mit viel Liebe gepflegt und gewartet. Sämtliche Komponenten sind fast wie neu. Ich freue mich sehr, wenn ich bald meine erste Fahrt darauf machen kann. Hier ein paar Detailbilder: (weitere Bildergallerie)
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Wanderweekend nach 2 Wochen Grippephase in der ganzen Familie Walti und Mountain-Man Dominik unterwegs im Alpstein Ein tramhaftes Wochenende zum wandern. An diesem Wochenende wanderte Dominik das erste mal wirklich im Alpstein umher. Und dies dann gleich richtig. Unser Weg führte uns am ersten Tag von Wasserauen - Seealpsee - Meglisalp - dann hoch zum Rotsteinpass - und wieder zurück zur Meglisalp. Übernachtet wurde im Massenlager in der Meglisalp. Am 2. Tag dann wanderten wir über die Ageteplatte - Messmer - Seealpsee - Wassrauen. Wir hatten jede Menge Spass und auch ein paar Abenteuer. Hier ein paar Bilder: guckst du da |
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Grippe legt Familie lahm Da einer nach dem anderen bei uns zu Hause die Grippe erwischt, musste ich nun auch schweren Herzens meine beiden Ultra-Laufziele streichen. 2010 ist definitiv nicht mein Ultralauf-Jahr! |
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Training Woche 21 In der Woche nach dem 12 Stundenlauf konnte ich schon am Dienstag wieder 10 Km laufen Am Mittwoch dann bereits das erste Hügeltraining auch ca. 10 Km. Donnerstag Krafttraining. Am Samstag dann eine Familienwanderung im Alpstein. Am Sonntag dann der Trainings-Höhepunkt: Bei leichtem Regen und etwas stürmischen Winden lief ich auf die Ebenalp. Der Aufstieg war noch erträglich da es immer wieder mal aufhörte zu regnen. Auch war es nicht kalt so dass mir die Nässe nicht allzu viel ausmachte. So wurden es 5.6 Km und 806 Hm. Eigentlich wollte ich anschliessend noch auf den Schäfler, doch just als ich mich auf den Weg machte kam ein Gewitter auf und es regente nun fortan wie aus Kübeln. So machte ich eine Pause in der Bergwirtschaft. Ich wollte kein Risiko eingehen und so verzichtete ich auf den Aufstieg zum Schäfler. Dann machte ich mich auf den Rückweg. Jetzt schüttete es wie aus einem Guss. Die Wege waren nun wie Flüsse, extrem rutschig und schlammig. Doch ich war gut ausgerüstet und ich liebe ja solche Verhältnisse. Den Alpenbitter den ich mir noch gönnte gab mir den richtigen Kick und so lief ich ziemlich zügig den Berg runter, durch die Wildkirchli-Höhlen am Äscher vorbei ohne einzukehren ;o)) und dann motocrossmässig runter ins Tal. Im Tal dann noch 2 Km locker auslaufen bis zum Auto. Ich sah aus als ob ich mich im Schlamm gewälzt hätte und ich war durch und durch nass. 7.1 Km und 751 Hm Abstieg. So hatte ich mein erstes gutes Bergtraining. Es muss aber noch ein paar solche Trainings vor dem Défi geben, wenn ich den bestehen will. |
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Samstag-Sonntag 22. - 23. Mai 2010 12 Stunden-Nachtlauf in Dornbirn Der blanke Wahnsinn oder warum macht man sowas Ich habe ja nun schon viele Ultras gelaufen und dass man dabei auch sehr oft weit über seine Grenzen gehen muss war mir ja klar. Doch was ich hier vollbrachte war eine neue Erfahrung. Mit durchschnittlich 10 Km Training in der Woche seit dem Zürich-Marathon an einem 12 Stundenlauf teilzunehmen grenzt an ziemlichen Masochismus. Schon beim Zürich-Marathon lief ich an der Grenze meiner Kräfte. Die damalige Blinddarm-OP hat ziemlich Spuren hinterlassen. Einerseits konnte ich kaum richtig trainieren und andererseits habe ich dadurch auch ziemlich an Gewicht zugelegt. Doch es war ja schon immer meine Meinung, dass ich einen Marathon jederzeit laufen kann. Nur ist es schon wesentlich schöner, wenn man dabei gut trainiert ist. Dies wollte ich nun endlich wieder ändern. Natürlich wie gewohnt mit der grossen Keule. So meldete ich mich letzten Donnerstag kurzentschlossen für den 12 Stundenlauf an. Zum Glück versetzt das meine Frau nicht mehr in Erstaunen. Sie weiss dass ich verrückt genug bin das durch zu ziehen. So fuhren wir dann am Samstag-Nachmittag nach Dornbirn. Das Wetter zeigte sich von der schönsten Seite. Der Start des 12 Stundenlaufes war um 22.00 Uhr. Da ich die ganze Familie dabei hatte, konnte ich mich auf gutes Coaching einstellen.
Zum Rennverlauf: Mein 1. Ziel war es mindestens einen Marathon zu laufen, das 2. Ziel mind. einen Ultra (50 Km) und das absolute Wunschtraumziel 2 Marathons. (Und im hintersten Gedanken, evtl noch unter die 10 Ersten zu laufen) So drehte ich die ersten 18 Runden (1 Km pro Runde) in gemächlichem Tempo. Ich merkte schon bald, dass dies ein brutales Unterfangen werden sollte, denn ich war nach den 18 Km schon sehr am Anschlag. Ich geb`s offen zu, am liebsten wäre ich gleich wieder nach Hause gefahren. Doch da hatte meine Frau was dagegen. Kurz entschlossen lief sie die nächsten 12 Runden walkend mit mir mit. Das war definitiv die Rettung. Ich konnte mich in der Zeit wieder fangen und mich in Kopf auf die Herausforderung einstellen. Nach 18 Runden lag ich noch auf Platz 12, nach 30 Runden rutschte ich auf Platz 18 zurück. Ab Runde 30 lief ich wieder regelmässig Runde um Runde. Ja ich kam in einen richtigen Laufrausch. Nun drehte ich ohne Gehpausen bis zum 1. Marathon meine Runden. Leider für meine aktuelle Form etwas zu schnell. Das spürte ich schon ziemlich in den Beinen. Mir fing an alles weh zu tun. Doch ich hatte jetzt Blut gerochen. Nun nahm ich mir immer wieder kleine Ziele à 5 Km. Das klappte ganz gut. Esthi war unterdessen schlafen gegangen, ich war auf mich alleine gestellt. Ich wollte ihre Bemühungen nicht enttäuschen.
Fazit: Nicht zur Nachahmung empfohlen! 11:20 h 85 Km |
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Neue Saisonplanung 2010 Aus aktuellen, beruflichen Gründen werde ich dieses Jahr etwas kürzer treten mit meinen Langstrecken-Läufen. Wo unser neues zu Hause ist werde ich dann zur gegebenen Zeit hier mitteilen. Rückblick: 23. April 2010 Herrlicher Trail entlang der Sitter Bilder der Strecke: siehe da
11. April 2010 Bericht zum Zürich-Marathon Das Wetter zeigte sich entgegen den Prognosen von seiner besten Seite. Es war zwar etwas kühl, doch die starke Bise bliess nur schwach und die Sonne wärmte auch ganz schön. Leider war ich etwas zu warm angezogen, was aber bei meinem Tempo nicht so tragisch war ;o)) Das heute sollte ja ein Test sein um meine momentane Situation zu testen. Die ersten 21 Km lief ich noch ganz gut, immer auf Kurs 4 Stunden. Doch ab Km 22 dann wars um mich geschehen. Mit dem Minimalprogramm an Trainingskilometern war mein Zenit erreicht. So hiess es nun die 2. Hälfte mit dem Kopf laufen. Als erfahrener Ultra war ich mich das ja gewohnt und ich wusste auch was mein Körper aushält. Etwas zu schaffen machten mir die Laufschuhe. Seit 3/4 Jahren lief ich das erste Mal wieder mit einem Kayano. Dazu noch alles auf Strassenbelag, das war zu hart für meine Fussgelenke. Das Problem beim Kayano ist, dass er zu stark stützt. Mein rechtes Fussgelenk litt vor allem darunter. Ich schaffte es aber ansonsten ziemlich gut ins Ziel. Muskulär nicht gross Probleme. Das war nun mein 6. Zürich-Marathon. Eigentlich ist der Marathon nichts Besonderes. Aber als gebürtiger Zürcher fast ein Muss für mich. Ob ich den aber auch 2011 wieder laufen werde ist noch ungewiss. Besonders freute ich mich über den Besuch meines Bruders mit Frau und einem befreundeten Paar die mich auf dem letzten KM nochmals kräftig anfeuerten. So hatte ich doch noch ein paar eigene Fans auf der Strecke. Danke. Nach einer Woche Pause geht es meinem Fuss schon wieder viel besser und muskulär merke ich nichts mehr. Werde am Sonntag, wenn das Wetter mitmacht, einen längeren Lauf planen. Diesmal aber wieder in den Hügeln und nicht so viel auf der Strasse.
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Lauf- Organisation: 15. bis 21. August 2010 |
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Berichte 2010 |
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Mittwoch, 07. April 2010 Erster längerer Trainingslauf von St. Gallen nach Appenzell
Nach langer Abstinenz von langen Läufen konnte ich mich heute aufraffen um wieder mal einen langen Lauf zu machen. Das Wetter war bombastisch und ich konnte es wieder mal richtig geniessen. Es war ein absoluter Traum.
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Saison 2009 |
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Mann muss da ja mal dabei sein? ;o)) Naja, viel werdet ihr da nicht von mir finden. |
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Säntis-Challenge 2009 Hier der direkte Link zu den Lauf-Fotos die ich von fast allen Teilnehmern gemacht habe: guckst du da |
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Frauenfelder-Militär-Marathon WL-M40 52. Platz Schäfer Walti: 4:59.15,3 1:52.37,2 (4030) 7.05 Hier ein paar Stimmungsbilder vom Waffenlauf: guckst du da Samstag, 26. September 2009 Erfolgreicher 6-Stundenlauf um den Gübsensee. Um 09.09 Uhr bin ich zu meinem 6 Stundenlauf gestartet. Mit sehr gemischten Gefühlen. Was liegt heute drin, wie gehts meinem Rücken nach 3 wöchiger Krafttrainingspause?
Fazit: 5:58h für 58 Km, ich bin mehr als zufrieden! So konnte ich mir doch so einiges aus der Seele laufen was mich die letzten Tage quälte. |
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Sonntag, 23. August 2009 Allgäu-Ultra-Marathon Extrem-Erlebnis Ultra-Trail-Allgäu Gibt es eine Steigerung zum Gondo? Ja und wie! Als ich am Samstag nach Sonthofen fuhr, dachte ich zu wissen was da auf mich zukommen wird. Doch wie schon so oft wurde ich eines Besseren belehrt. So fuhr ich also am Samstag schon nach Sonthofen um die Unterlagen abzuholen. Der Start war ja schon um 06.00 Uhr am Morgen. Übernachtet habe ich im Auto auf dem naheliegenden Parkplatz vom Freizeitbad Wonnemar. Genaue Stecken- und Höhenprofil folgen noch. 38 SCHÄFER Walti Gesamt 187. v. 247, M 45 49. Platz Zeit: 11:02:01 |
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Sonntag, 16. Aug. 2009 Nach einem anstrengenden und nicht ganz so seriösen verlängerten Wochenende, Freitag Org. 5000 Bahnlauf, Samstag: St. Galler-Fest und Fussballmatch St. Gallen-Bellinzona, gings dann am Sonntag-Morgen mit einem leichten Kater mit Lauffreunden auf den Rotsteinpass. Hier noch Miss Alpstein mit dem neusten Haarlook:
Das tolle Wetter entschädigte meine schweren Beine und mein schwerer Kopf. ;o)) Ein fantastischer Bergtag! |
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01. und 02. August 2009 Gondoevent Wieder gesund aber fix und foxi zu Hause angekommen. Den ersten Marathon konnte ich erfolgreich zu Ende lauen. Das Wetter zeigte sich am ersten Tag von seiner besten Seite. Leider war es auch brutal heiss. Ich habe ja schon ein paar Bergmarathons gemacht und da waren auch Strenge darunter. Doch der Gondo-Event übersteigt da alles. Eine traumhafte Kulisse liessen einem die Strapazen aber wieder vergessen. Mit 06:37 konnte ich mich am ersten Tag als 27. klassieren bei den S2.
Der 2. Tag war dann das pure Gegenteil. Wir konnten zwar noch bis fast zum Simplon trocken hoch. Doch das wars dann auch. Plötzlich zog ein starkes Gewitter auf und strömender Regen prasselte auf uns runter. Ich hatte auf den ersten 8Km noch ziemlich Mühe. Doch dann fing es mir immer besser an zu laufen. Je schlechter das Wetter wurde desto besser lief ich. Nach dem Simplonpass liess ich es auf der langen Strecke runter richtig brettern. Ich war nun in meinem Element. Die Wege waren reine Flüsse. Mulmig wurde es mir nur wegen dem starken Gewitter. Das machte mir schon etwas Angst. In Simplondorf dann reagierte der Veranstalter und stoppte den Lauf wegen zu grosser Gefahr, bei KM 28. Da wir uns auf steilem und alpine Gelände bewegten, war dies ein guter Entscheid. Die ersten 4 Läufer hatten es noch gewagt. Doch schon sie mussten Flussquerungen in kniehohem Wasser machen. Als dann auch noch Steinschläge runtergingen, zweifelte niemand mehr an der Entscheidung des OK`s. Sicher es war nicht leicht so kurz vor dem Ziel aus dem Rennen genommen zu werden. Aber die Sicherheit geht vor. Ich war mit meiner Leistung mehr als zufrieden. So verlor ich nur 1 Rang bis KM 28. Sicher hätte ich noch etliche Plätze bis ins Ziel gut gemacht, denn ich hatte auf den letzten 8 Km nur noch überholt und meinen Beinen ging es super, für das was ich schon hinter mir hatte. So weiss ich schon jetzt, dass ich auch nächstes Jahr dort wieder starten werde. Für Bergläufer absolut zu empfehlen! Hier eine kleine Kostprobe an Bildern. Leider war ich nach 20 Km zu faul um weiter zu fotografieren. Leider kommt es auf den Bildern nicht so zur Geltung was die Strecke einem abverlangte. guckst du da Tolle Lauffotos von Bernie: guckst du da Rangliste: Hier noch die offizielle Rangliste: gucks du da Hier noch ein paar Daten zum Event: Zweitageslauf (zwei Marathons) mit Gesamtwertung: Das Gondo Event ist ein Zweitageslauf über eine Distanz von insgesamt 84,4 Kilometern und 3900 Höhenmetern. Die ersten 42,2 Kilometer und 2000 Höhenmeter (auf- und abwärts) führen von Gondo durch die imposante Gondoschlucht nach Simplon Dorf, auf den Simplonpass, über den Bistinenpass (mit 2417 m ü. M. der höchste Punkt), ins Nanztal und durch die Saltinaschlucht nach Ried-Brig. Im Gedenken an die erste Austragung, als die Brücke über die Saltina vom Unwetter weggerissen worden war, wird der Wildbach rund 2 Kilometer vor dem Ziel immer noch durchquert (gut gesichert durch die Feuerwehr). Eine angenehme Abkühlung für die müden Füsse nach 40 Kilometern! Die zweiten 42,2 Kilometer und 1900 Höhenmeter (ebenfalls auf- und abwärts) führen von Ried-Brig, dem legendären Stockalperweg und dem neuen Talweg Ganter entlang, auf den Simplonpass, hinunter nach Simplon Dorf und Gabi und nach dem zweiten happigen Aufstieg auf Furggu durchs Zwischbergental zurück nach Gondo. «Habe so etwas noch nie erlebt» Ich freue mich riesig auf die Herausforderung! |
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Fazit einer harten 9 tägigen Trainingsphase: Sa: 10 Km Lauf 58 Min. 240 Hm Diese Woche war zwar hart aber auch sehr gut. Hoffe nun am Gondo-Event wiedermal ein Erfolgserlebnis zu haben. Habe ein sehr gutes Gefühl. Am Montag werde ich noch ein normales Montagstraining machen und mich dann bis zum Gondo-Event läuferisch regenerieren. Das Rumpf-Rückentraining werde ich noch bis Freitag weiterziehen. |
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Freitag, 24. Juli 2009, ab 19.00 Uhr Ägerieseelauf 14.5 Km, flach Da ich gehört habe, dass Victor Röthlin auch am Start ist, habe ich mich dazu entschlossen auch zu starten. Dann habe ich endlich mal einen etwas schnelleren Tempomacher. man gönnt sich ja sonst nichts! ;o)) Laufbericht: Regen-Schlamm-Schlacht
Bei ziemlichen Regen startete das Hauptfeld pünktlich um 19.00 Uhr. Der Regen liess auf der ganzen Laufstrecke kaum mal etwas nach. So sahen die meisten Läufer, mich inkl. im Ziel dann nicht nur pudelnass aus, sondern waren auch von oben bis unten schlammverspritzt. Mir machte dieser Lauf sehr viel Spass. Es war von der Temperatur her super. Ich lief was das Zeug hergab. Die Auswirkungen meiner fast 4 wöchigen Pause ging nicht spurlos an mir vorbei. Dafür war ich doch sehr zu frieden. mit dem Ergebnis. Hier die offiziellen Daten: 193. Platz von 302 TN bei den Senioren 2, |
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Samstag, 25. Juli 2009 Start um 09.00 Wanderung auf den Rotsteinpass, 2124 m Regeneration der speziellen Art ;o)) Sportwanderbericht: Nach dem Nachtlauf am Vorabend stand ich doch mit ziemlich müden Beinen am Morgen wieder auf der Matte. Auf was hatte ich mich denn da wieder eingelassen?
Unser Ziel war es ohne Pause direkt auf den Rotsteinpass. So gedacht, so auch ausgeführt. In ziemlich zügigem Wanderschritt ging’s hoch. Mir ging es am Anfang erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass ich am Abend davor in der Übersäuerung gelaufen bin. Auch Steff`s Freundin lief das Tempo locker mit. Zu meiner grossen Freude fing es gleich von Beginn an leicht an zu nieseln. Dieser Nieselregen begleitete uns dann auf der ganzen Tour. In guten Tagen liefen Steff und ich knapp unter 2 Stunden auf den Rotsteinpass. Leider hat auch er immer etwas gesundheitliche Probleme so dass wir es doch etwas gemütlicher angehen konnten als auch schon. Was mir schon passte, denn je länger es ging bekam ich doch etwas schwerere Beine. Ab 2/3 der Strecke liefen Steff und ich zu zweit etwas schneller. Wir schafften es in 2:13 bis zum Gipfel. Pam kam nur einige wenige Minuten nach uns an. |
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18. Juli 2009 2. Woche Ferien im Bayrischen Wald Nach der verkorxten Woche an der Nordsee entschlossen wir uns kurzentschlossen noch eine Wohnung im bayrischen Wald in Altreichenau zu buchen. Das war ein absoluter Glückstreffer. Wunderbares Wetter, traumhafte Natur, ländliches Ambiente (Ferien auf dem Kleinbauernhof) Heidelbeeren so weit das Auge reicht, KEIN INTERNET ;o)) Erholung pur. Hier ein paar Impressionen:
Und so gehts weiter ... Bildergallerie So konnte ich doch kräftig Energie tanken um mit neuer Energie aus meinem Loch zu kommen. Die letzten 2 Wochen liess ich jegliches Training ausfallen. Die Pause war nötig um mich wieder neu zu finden. Heute in St. Gallen angekommen startete ich auch gleich mein Projekt April 2010. Mehr dazu, wennn es dann absehbar ist, etwa ab Januar 2010. |
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erste Hälfte 2009 def. nicht mein bestes Halbjahr Nach div. gesundheitlichen Problemen hat mich-uns das Pech auch noch die Ferien an der Nordsee vermiesst. Nach 3 Tagen Regen mussten wir unser Zelt wegen Durchnässung abbauen und so beschlossen wir nach nur 3 Nächten wieder zurück in die Schweiz zu fahren. Läuferisch bin ich seit ein paar Wochen absolut neben den Schuhen. Die Motivation ist nach den vielen Absagen meinerseits bei vielen tollen Veranstaltungen in den Keller gesunken. Hoffe nun irgendwie wieder auf die richtige Bahn zu kommen |
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Zwischenstand, 24. Juni 09 Nach fast 10 Tagen ohne jegliches Lauf-Training bin ich am Mittwoch das erste Mal wieder laufen gewesen. Werde nun noch ein paar leichte Einheiten bis zum Start in Thüringen anhängen. Nach dem Thüringer Ultra hoffe ich mehr Infos zu haben, was nun mit meiner weiteren Planung geschieht. |
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Ultralaufsaison 2009 voraussichtlich zu Ende Nach meiner 3. Aufgabe an einem Ultra innert der letzten 2 Monate wegen erneuten Rückenproblemen, habe ich mich dazu entschlossen meine Ultra-Saison 2009 vorläufig zu beenden. Dies auch auf anraten eines Arztes. Es ist eine sehr harte Entscheidung die mir sehr schwer fällt, zumal ich ja gerade dieses Jahr in einer sehr guten Verfassung bin. Werde mich nun intensiver dem Rückentraining widmen und läuferisch wohl nur auf kurzen Strecken weiterlaufen. Somit ist für mich auch das Abenteuer TSR09 als Läufer vielleicht gestrichen. Et^was Hoffnung bleibt noch |
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Freitag/Samstag 12.13.Juni 2009 100 km von Biel, 4. Anlauf Nach meinen 2 verletzungsbedingten Abbrüchen in Basel und Dornbirn hatte ich mich kurzentschlossen, es nochmals in Biel zu versuchen. Ich fühlte mich sehr gut und auch mein Rücken war nach meinem Gefühl her in Ordnung. So fuhr ich erstmals seit ich Biel laufe oder kenne mit Freude nach Biel. In Gegensatz zum Vorjahr war es heute viel ruhiger in Biel. Das Wetter super und auch "noch" angenehm warm. Um 22.00 starteten wir pünktlich in die Nacht. Schon nach wenigen KM fühlte ich, dass es mir heute sehr gut geht. Mit den Erfahrungen der Vorjahre im Kopf, ging ich es sehr gemütlich an. Die ersten Steigungen ging ich im Schritttempo hoch um Energie zu sparen. Bis 30 Km war alles in bester Ordnung. Bis km 40 lief ich es mir zwar von den Beinen her sehr gut doch leider machte sich mein Rücken immer mehr bemerkbar. Ein Schmerz der sich wie ein breites Band um meine Hüfte zog wurde immer heftiger. Ich hatte sehr wenig an Gepäck, kein Rucksack. Nur ein kleines Gürteltäschchen. An dem konnte es nicht liegen. Vielleicht war es die Kälte die mir zusetzte. Ich war durch das schwitzen im Nierenbereich nass und fror auch etwas. Bei KM40 war ich etwa bei 4.20. Ich war zu Frieden. Das Gefühl hier mit Freude zu laufen war neu für mich. Biel war bisher nicht mein Freund. Nun war ich während dem laufen ständig daran meine Gürteltasche, Startband und mein Shirt zu richten. Meine Beschwerden wurden immer grösser. Bei KM 50 lief ich bei 5.45 durch und ich hatte bis anhin, abgesehen vom Rücken keinerlei Probleme oder Schwächen. Doch jetzt wurden die Rückenschmerzen intensiver. Ich versuchte langsamer und im Schongang zu laufen. Dadurch fing ich aber an wieder zu frieren und durch die Fehlhaltung kamen weitere Beschwerden dazu. Ich musste mir nun Gedanken machen was ich tun soll. Dass ich den nicht bis zum Schluss so laufen kann war klar. Biel 2008 wollte ich nicht nochmals erleben. 56 oder 76 Km war nun die Frage. Die Vernunft siegte und ich entschloss mich bei 56 Km auszusteigen. Immerhin hatte ich einen Ultra gelaufen und ich hatte mich auch mit Biel versöhnt. ;o)) 56 Km in 6.33 h, Vorjahr war ich dort bei 7.00 h. |
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Sonntag, 07. Juni 2009 Wasserauen - Meglisalp und zurück 11 Km und 950 Hm.
Diese Woche schloss ich mit einem weiteren kurzen Berglauf ab. Diesmal gings von Wasserauen auf die Meglisalp. Ein kurzer aber heftiger Lauf. Rauf gings noch trocken. Auf dem Rückweg wurde ich von einem Platzregen überrascht. Mit 56 Km zwar eine Woche mit weniger Km dafür aber sehr viele Hügel-Berge. Zudem habe ich mein Krafttraining etwas erhöht. |
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Sonntag, 31. Mai 2009 Eine gute Woche mit 73.8 Km mit einem tollen Berglauf zum Abschluss eines sehr turbulenten Monats.
106. Tag - 1114 km - 10.5 km pro Tag |
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Samstag, 30. Mai 2009 Berglauftraining - Alpsteinrunde - 31.3 KmEin fantastischer Tag zum laufen-wandern
Heute lief ich das erste mal in diesem Jahr eine "fast" Alpsteinrunde. Leider konnte ich die Runde nicht ganz wie geplant durchlaufen. Die vielen Schneefelder auf über 2000 m waren mir etwas zu gefährlich. Es war ein traumhafter Bergfrühlingstag! Viele Bergblumen säumten meinen Weg. Die Temperaturen waren wegen der Bise nicht so warm aber zum laufen ideal. Diese Laufrunde ist ganz schön happig und erfordert hohe Trittsicherheit und auch gute Kondition. Ich musste 2624 Hm rauf und auch wieder runter. Die ganze Strecke ist 31.3 Km lang.
Hier das Profil der Strecke:
Hier ein paar Bilder meiner heutigen Tour.
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Montag, 25. Mai 2009 Heute habe ich meinen 100. Streak-Tag gelaufen.
Am Samstag auf Sonntag lief ich auch wieder mal einen längeren Lauf von 38 Km. Mehr ist zur Zeit noch nicht drin. 12-h-Lauf in Dornbirn 25 Runden à 1.2 km = 30 Km Zeit: 2:48:00, anschliessend noch 6 Runden ausgelaufen, mehr war nicht drin. |
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Samstag 23. Mai 2009 aktueller Gesundheitszustand 2 Wochen Schonzeit und erhöhtes Krafttraining sind überstanden und mein Rücken hat sich schon ziemlich gut erholt. Ich werde nun aber mein Rückentraining weiterhin erhöhen, denn ich merke, dass mir das sehr gut tut. Läuferisch habe ich mich sehr zurückgehalten. Ab und zu walkte ich noch zusätzlich und letzten Donnerstag gings das erste mal in die Berge. Leider habe ich aber auch schon wieder 3 Kilo zugelegt.
Dieses Wochenende werde ich mal vorsichtig wieder einen längeren Lauf versuchen, denn anfangs Juli steht ja der Thüringer Ultra an. Den Lauf ohne Vorbereitung und genug Laufkilometer laufen zu wollen ist schon sehr gewagt. Der 100er von Thüringen ist ein wichtiger Formtest. Die Läufe die jetzt bis und mit Trans Swiss Run kommen, werde ich nur auf durchkommen laufen. Habe nirgends irgendwelche Zeit-Ziele. Hauptsache gesund ins Ziel kommen. Weitere Infos demnächst hier ..... |
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Freitag, 15. Mai 2009 Ein paar Wochen Out wegen Rückenproblemen Was sich in Basel schon abgezeichnet hat ist nun wohl oder übel Tatsache. Meine Bandscheibe findet mein Ultralaufen nicht so toll. Nachdem ich Montag bis Mittwoch nur je 2 Km gelaufen bin, versuchte ich am Donnerstag wieder 8 Km. Das ging dann komischerweise wieder gut. Am Freitag dann lief ich gemütlich mit Dominik um den Gübsensee (2.7 Km) Da passierte es wieder wie schon in Basel. Ein brutaler Stich im unteren Rücken warf mich fast zu Boden und ich konnte danach gerade noch so mit Mühe wieder zurück zum Auto. Es ist sehr hart, wenn man eigentlich in Topform ist und dann aufhören muss nur weil der Rücken nicht mitmachen will. Doch so ist es nun halt mal. Leider musste ich dafür auch Gols absagen. Ob ich dann in Thüringen schon wieder starten kann, das ist noch offen. Die nächsten 4 Wochen werde iich wohl keine Wettkämpfe mehr bestreiten und auch mein Lauftraining nur auf die Streakerhaltung konzentrieren (2 km pro Tag) Jetzt muss ich mich erst mal neu organisieren und schauen, dass ich irgendwie eine vernünftige Lösung finde. Denn die Gesundheit will ich nicht riskieren. So wird es wohl die nächsten Wochen etwas ruhiger werden auf meiner Page. Ich möchte mich hier auch mal ganz besonders bei meinen treuen Homepagebesuchern und Lauffreunden bedanken, die mir gerade auch in schlechten Zeiten immer wieder helfen oder geholfen haben und auch an mich glaubten und mich nicht mit extraklugen Ratschlägen überhäuften. Die Freunde, die einem nicht nur immer mit Vorwürfen und weisen Voraussichten eines Besseren belehren wollten damit sie nachher sagen können, ich habs ja gewusst! Ich weiss selber gut genug, dass ich mich mit meinm Extrem-Sport auf sehr dünnem Eis bewege. Daher freut man sich um so mehr über Mails von Freunden die einem in schlechten Zeiten wieder aufmuntern und einem so das Schlechte schnell vergessen lassen. Ich habe nach Basel nur zu deutlich gespürt und erlebt wer wirklich an mich glaubt und mich trotzdem noch unterstützt. Darum auch hier nochmals ein grosses Dankeschön! Auch wenn es jetzt etwas ruhiger hier wird, ich komme wieder, so schnell lasse ich mich nicht unterkriegen! ;o)) |
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Sonntag, 10. Mai 2009, von 00.00 Uhr bis 12.00 Uhr 12/24 Stundenlauf in BaselMein erster DNF im 2009! Mein erster aber auch mein härtester DNF. Basel stand für mich schon früh unter einem schlechten Stern. Schon am Freitag hatte ich nach dem Pilates plötzlich Probleme mit meinem Rücken. Die wurden so schlimm, dass ich am Samstag-Morgen noch zum Giropraktiker ging. Zu allem Unglück kam noch dazu, dass meine Familie nicht mit konnte, da einer der Jungs am Freitag stark Fieber bekam und ich nicht wollte, dass er so nach Basel kommt. So machte ich mich also alleine nach Basel. Meine Rückenprobleme waren zwar nicht mehr so akut aber ich bekam immer wieder einzelne schmerzende Schübe. So ging ich auch dort nochmals ins Lazarett und liess mich vor dem Start massieren. Das half nicht wirklich, aber ein Versuch war`s wert. Ich schmierte mich vor dem Start noch mal kräftig mit Wärmesalbe ein und hoffte dass dies reichen würde. Es gab aber nicht nur schlechte Fakts. Im Gegenteil. Da ich keine Betreuer hatte, stellte sich die Familie Huber sofort zur Verfügung mich auch noch mit zu betreuen. Und auch ein befreundetes Paar, mit denen sie zusammen das grosse Zelt teilten und die den führenden der 24-Stundenläufer betreuten, halfen mit mich in absolut toller Form beim Lauf zu unterstützen. An die tollen Betreuer: IHR SEID GANZ GROSSE KLASSE! HERZLICHEN DANK FÜR DIE TOLLE UNTERSTÜTZUNG. Nun zum Lauf des Rennens. Ich hatte mir ja sehr viel vorgenommen. Meine Form ist zurzeit sehr gut und ich wollte dies auch gleich nutzen um in Basel evtl. einen Exploit zu schaffen. Mir war klar, dass heuer sehr viele exzellente und starke Läufer am Start waren. Daher nahm ich mir eine riskante Taktik vor. So lief ich von Beginn weg jede Runde in 6 Minuten (1141,86m). Das war sehr schnell. Doch dies liefen neben mir mindestens weitere 5 und 2 liefen vorne weg noch ne Klasse besser. Ich lief ca. 20 Runden in dem Tempo so durch und machte Position um Position gut. Zwischenzeitlich lag ich mal auf Platz 3. Ab der 20. Runde fingen aber plötzlich die Problem wieder an. Immer wieder sackte ich mit dem rechten Bein ab. Zu dieser Zeit hatte ich schon ein komisches Ziehen im Rücken. Ich wollte es verdrängen. Das durfte jetzt einfach nicht sein. Mir ging es doch so gut. Ich hatte nach 3 Stunden 34.4 Km zurückgelegt. Zu meiner Freude war ich nun auch das erste Mal auf der Anzeigetafel. Platz 5. Vom 3. bis 6. lagen wir alle noch in der gleichen Runde. Das Tempo meiner Mitstreiter war enorm hoch und sie liessen nie locker. Ich lief bis dahin ohne Pause durch. Trinken und verpflegen beim laufen. das machten aber auch die anderen. Leider wurden nun die Schmerzen aber immer stärker. Ich wechselte die nasse Kleidung um im Rücken wieder trocken zu sein. Das half aber nur ein paar Runden. In der letzten Runde wo ich noch lief, zwickte es mir so eine in den Rücken, dass ich fast zu Boden fiel. Das war`s! Ich beendete die Runde und meldete mich im Ziel ab. Mein Schlussresultat war da: 39.4 km in 3.30h! Es war extrem bitter und hart für mich und ich war selten so enttäuscht und wütend über ein DNF. Es ging mir doch sonst so gut. Die Beine waren absolut top, das wäre mit Abstand mein bester 12-Stünder geworden. Auch im Kopf war ich so stark wie selten. Ich habe mich psychisch sehr gut auf das Rennen vorbereitet. Doch mit dem Rücken wollte ich kein Risiko eingehen. Es gibt noch wichtigeres als laufen! Im Zelt sackte ich nochmals mit einem brutalen Stich im Rücken ab. Mein Helfer (sorry, mir ist der Name leider entfallen) selber angeschlagen, half mir dann runter in die Dusche. Das Bild war irgendwie witzig! Der mit dem kaputten Knie, stützte den mit dem kaputten Rücken. Wir mussten lachen als wir so die Treppe runter humpelten. Als ich dann so alleine unter der Dusche war brach so ziemlich alles über mir zusammen. Ich wollte nur noch weg aus Basel. Sicher hätte ich auch noch den Anderen geholfen die verbleibenden Läufer meiner Betreuer mit zu unterstützen. Doch ich war psychisch zu sehr angekratzt. Meine lieben Helfer verstanden das. Der Gang mit dem Koffer entlang der Strecke war ein Spiessrutenlaufen. Ich war nur noch froh, als ich endlich im Auto sass und wegfahren konnte. Nun heisste es erst mal den Rücken wieder gesund bringen und die lädierte Psyche heilen. |
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Dienstag, 05. Mai 2009 Trainingslauf auf die Hundwilerhöhi Ein traumhafter Traillauf durch Schluchten und über viele Hügel. Vom Profil her sehr streng. Anforderung hoch. |
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2. TRANS SWISS RUN 2009 Es hat noch ein paar freie Startplätze Vom Bodensee zum Genfersee. 428 Km 15`000 Hm Ein Abenteuer-Erlebnislauf durch die schönsten Wander-Gebiete der Schweiz. Grösstenteils auf Wanderwegen und vielen schönen Trails. Kein Wettkampf! Übernachtungen Wir werden auch 2009 nicht in Turnhallen oder Zivilschutzanlagen übernachten. Wir übernachten in ausgewählten Jugendherbergen, in einfachen Berg-Gasthöfen sowie in Gruppenunterkünften. Die Unterbringung ist in Mehrbettzimmern vorgesehen, es stehen aber an allen Orten eine beschränkte Anzahl Doppelzimmer zur Verfügung. Schlafsäcke sind nicht nötig. Die Eindeckung der Betten ist überwiegend nordisch, in Einzelfällen Leintuch und Wolldecken.
Alles Weitere zum TRANS SWISS RUN: www.transswissrun.ch |
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Sonntag, 26. April 2009 Zürich-Marathon Neue persönliche Bestzeit gelaufen Das erste mal schaffte ich es einen Marathon unter 3.30 h zu laufen. Gesamt-Rang: 1049.
Nach dem Abenteuerlauf von letztem Samstag (58 Km 1500 Hm), Überglücklich schaffte ich es vier gleichmässige Viertel durchzulaufen Hier der Splitt: Teil 1: 51:13 Rang 310 |
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18. April 2009 Tiroler Wasserkraft Abenteuerlauf rund um Hall und Innsbruck, 58 Km Ultratrail, 1500 Hm Laufstrecke: Höhenprofil: Laufbericht: Mit dem Tiroler Abenteuerlauf startete ich in am Samstag in meine offizielle Ultrasaison. Ich lief zwar am 31. Januar den ersten Ultra in Rodgau, doch war dies mehr ein testen was mein Körper und die Psyche zulässt. So machte ich mich am Freitagabend zusammen mit Bruno auf den Weg nach Innsbruck. Die Fahrt nach Innsbruck ist auch schon fast ein Ultra. Unzählige Baustellen und Tunnels gaben einem das Gefühl nie anzukommen. 211 Km in 3 ½ Std! Dazu doppelte Abzocke durch die Autobahngebühr und die Maut beim Arlbergtunnel. Ja, es kam. Der Hotel-Chauffeur fuhr uns mit dem Bus nach Hall zum Start. Es war zwar noch ziemlich kühl, doch die Sonne schien. Alex der Veranstalter, begrüsste uns und Jeder bekam das Abenteuer-Shirt. Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg. Bis zu KM 35 lief es bei mir ohne Probleme. Ich machte auf den ganzen 58 Km Fotos von den Läufern, der tollen Strecke und dem schönen Panorama. Doch ab KM 35 bekam ich langsam Probleme. Einerseits war das 240-mal Stopp and Go sicher nicht besonders förderlich. Ab KM 40 kam noch Seitenstechen dazu. Auch dafür war ich selber schuld. Ich begnügte mich damit an den Verpflegungsstellen zu trinken. Das war def. viel zu wenig. Man ist nie alt genug Fehler zu machen die man eigentlich nicht mehr machen sollte. ;o)) So quälte ich mich als Folge davon über 18 Km lang mit Seitenstechen ins Ziel. Trotz des leichten Seitenstechens und dem unregelmässigem Tempo (was bei einem Gruppenlauf halt nicht zu umgehen ist) ging’s mir sehr gut. Viele spannende Gespräche und lustige Episoden auf der Strecke werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. |
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Die nächsten Läufe: 26. April 2009 10. Mai 2009 00.00 Uhr bis 12.00 Uhr Auffahrt-Weekend, 22. Mai. bis 24. Mai 2009 |
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| Berichte | ||||||||||
Ostern-Halbmarathon-Serie, oder über 100 Km 4 Tage, 106,8 Km oder 5 HM`s Einen bildlichen Eindruck der gelaufenen Strecke und der Teilnehmer, seht ihr auf der Seite meines Lauffreundes Markus Piasente: HIER 1. HM Karfreitag, 10. April 09 2. HM Samstag. 11. April 09 3. HM Oster-Sonntag, 12. April 09 4. HM Oster-Montag, 13. April 2009 Tot. 35.0 Km 106.8 Km in 4 Tagen, somit wurde daraus sogar runtergerechnet 5 HM daraus. Fazit: Das Ganze hat sehr viel Spass gemacht und ich habe die 4 Tage ohne Problem überstanden. Besonderen Dank gebührt Markus, der mich die ganzen 4 Tage begleitete. Wir haben schon ein paar so verrückte Dinge zusammen gelaufen und es wird sicher nich das Letzte gewesen sein ;o)) Aber auch allen anderen Läufern die immer wieder mal dazu gestosen sind. |
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Habe mich heute ausversehen auf Facebook angemeldet. Irgendwie habe ich dabei gleich alle Leute aus meinem Adressbuch eingeladen, da mitzumachen. Das war aber nicht mein Gedanke und Wunsch. So habe ich mich auch gleich wieder abgemeldet. Leider hagelt es jetzt haufenweisse Mails rein. Für das habe ich beim besten Willen keine Zeit. Für die Umstände möchte ich mich bei den Betroffenen entschuldigen. |
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Rückschau Woche 14 Diese Woche war geprägt von ersten Beschwerden. So hatte ich immer mal wieder leichte Schmerzen in der Achilessehen. Das war auch ein Grund dass ich meine geplante 100 Km-Woche nicht erreichte. Am Sonntag wollte ich mit Lauffreunden einen Trainings-Marathon zu Ehren des 50. Lauftages in Serie laufen. Daraus wurde wegen den Beschwerden aber nichts. Trotz allem schaffte ich es auf 82.7 Km. Nach 50 Tagen in Serie: 555.2 Km gelaufen Phase 1: Vorbereitung ist abgeschlossen Die ersten 50 Tage waren ein gutes Vorbereitungstraining für die Ultrasaison. Phase 2: Frühjahrs-Ultras (Aufbauzeit) Die nächsten Wochen werde ich in den Trainings etwas kürzer treten und dafür an den Wochenenden viele lange Läufe haben. |
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Rückschau Woche 13 Die Woche 13 war eher eine müde Woche. Die 2 "Fast"-Wettkämpfe der letzten beiden Wochen, zeigten Spuren. So kam ich nur schwer in Gang. Die Hochs und Tiefs in den Trainings an die habe ich mich aber langsam gewöhnt. So weiss ich auch meistens warum es mir wann nicht läuft. Wochenüberblick:
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Ich möchte euch hier ein Projekt vorstellen von einem guten Lauffreund den ich beim TRANS SWISS RUN 2008 als tollen Menschen schätzen gelernt habe. Markus Bernhard startet dieses Jahr beim TRANS EUROPA LAUF. Dabei unterstützt er mit jedem gelaufenen Kilometer mit einem Franken unten aufgeführte Projekte:
Er würde sich sehr freuen, wenn er noch weitere Sponsoren für den guten Zweck finden würde. Hier mehr zu seinem Projekt: Ich wünsche Markus bei seinem grossen Lauf und auch bei seinem Aufruf viel Erfolg. |
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Sonntag, 22. März 2009 PreRun 30 km in Zürich Nach einer durchzogenen Woche lief ich am Sonntag noch de PreRun 30 Km in Zürich an. Insgesamt war dies eine eher durchzogene Woche. Hochs und Tiefs die wohl auf eine in mir schlummernde Erkältung zurück zu führen sind. Am Donnerstag hatte ich wohl das Hoch der Woche. So lief ich 13 Km sowas von locker mit einem Pulsschnitt von 135 und das mit 250 Hm. Freitag dann ein absolut schlechter Tag. Grund: Schlechte Ernährung, zu wenig Kohlenhydrate, Folge: keine Kraft in den Beinen. Am Samstag dann, trotz meinem ersten Alkoholkonsum vom Freitag-Abend, "nach fast 40 Tagen", lief es dann zwar wieder besser, doch mein Puls war durchschnittlich 10-15 % höher als noch am Donnerstag. Was mir klar aufzeigte, dass grösserer Alkoholkonsum die Leistung stark senkt. Rückschau Woche 12 Mit dem PreRun bin ich diese Woche 92 Km gelaufen. Der Lauf lief trotz leichter Erkältung sehr gut. Ja ich übertraf gar meine Vorstellung. Die 30 Km schaffte ich in 2:32:30. Ich konnte jeden Drittel etwas schneller laufen. Am Schluss hatte ich etwas Probleme mit der Achilessehne. Fazit der Woche 12: Die Ernährung und die gezielte Vitamin- und Mineralien-Zufuhr, sind bei dem erhöhten Trainingspensum ein sehr wichtiger Punkt. Ich habe noch nicht die richtige Abstimmung gefunden. |
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Rückschau Woche 11
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Samstag, 14. März 2009 Trainingslauf; Bregenz – Lingenau 32 Km Dieser Lauf ist für mich immer ein Gradmesser über den momentanen Formstand. Zudem verkörpert er einige wichtige Elemente. Die physische wie auch die psychische Härte wird da ein erstes Mal so richtig getestet. Die Streckenführung verläuft alles auf der Strasse. Nebst langen happigen Aufstiegen gilt es auch immer wieder lange Abwärtspassagen zu meistern. Die Distanz die zu laufen ist: 32 Km mit ca. 750 HM. Ich startete hier schon zum 3. Mal. So hatte ich eine Ahnung was da auf mich zu kam. Letztes Jahr noch liess ich mich schon gleich zu Beginn verleiten ein zu hohes Tempo an zu gehen. Die Folge war, dass ich damals nach ca. 25 Km ausgebrannt war und mich nur noch mit viele Mühe ins Ziel schleppte. 3:21 brauchte ich letztes Jahr. Dies sollte mir heuer nicht passieren. Zu acht fuhren wir nach Bregenz. Mit dabei: Rolf (unser Fahrer) Jimmi, Armin und Priska, Albert, Lu, Roger und ich. Alle hatten ihre eigenen Pläne. Irgendwann auf der Strecke trafen wir dann auch Bugs Bunny, meinen Fährtenleger vom Trans Swiss Run 2008. Ausser Jimmi liefen alle die volle Distanz. Jimmi als „Kurzstreckler“ lief ca. 22 Km als Tempotraining. Roger lief auch ein erstaulich gutes Rennen. Da er erst seit etwas mehr als 4 Monaten wieder richtig trainiert, haben ihm das wohl noch nicht alle zugetraut. Doch er bewies grosses Stehvermögen. Nun warteten alle gebannt auf Roger. Er liess nicht lange auf sich warten. Er schaffte es noch ein paar Sekunden unter 3 Stunden das Ziel zu erreichen. Albert lief irgendetwas um 2:53 und Lu kurz dahinter. Armin war klar der Schnellste und auch Priska lief da in einer speziellen Liga! Bugs Bunny ging’s nicht so gut. Er hatte die ganze Zeit mit Magenproblemen zu kämpfen. Doch auch er biss sich durch. Glücklich und mehr als zufrieden durften wohl alle sich nun dem gemütlichen Teil widmen. Die Pizzas und Spaghetti hatten wir uns redlich verdient! Weitere Infos siehe da: http://www.lsg-vorarlberg.at/lingenau_Trainingslauf_ausschreibung.pdf |
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Sonntag, 08. März 2009 Streak: 22 Tage sind geschafft Woche 10: 81.7 Km, 11.67 pro Tag (Schnitt) Leichte Probleme mit der Ernährung. Habe zu wenig gegessen im Verhältnis zum Verbrauch. Folge davon war, dass der Körper auf Sparflamme schaltete und ich plötzlich nur noch sehr schwere Beine hatte und lustlos war. Jetzt habe ich das wieder geändert und seither läuft es wieder besser. |
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Streak: 15 Tage in Serie sind geschafft 15 Tage, 134.7 Km, 8.98 Km pro Tag (Schnitt) |
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So. 01. März 2009 Versuch des 1. Teilstück der 2. Etappe des TSR09 Heute versuchten wir die ersten 30 Km von der Hulftegg nach Rapperswil zu laufen. Nach dem warmen Vortag dachten ich, dass die Strecke gut zu laufen sei. Das war ein starker Trugschluss. Aufgeweichter Schnee der stellenweise meterhoch lag, wurde zur Tortour! Mit jedem 2. Schritt sank man so tief in den Schnee ein, dass selbst das gehen zu streng wurde. Je länger wir unterwegs waren um so gefährlicher wurde es auch. Irgendwann kamen wir an einen Hang der sehr steil war, wo vor uns ein kleiner Lawinenabgang war. Einmal sackte ich fast bis zur Brust ein. Nun liessen wir die Vernunft walten und entschieden uns den Rückweg anzutreten. Leider verpassten wir Bugsbunny. Mit dabei Herbert und Monika. Wieder zurück in St. Gallen liefen Herbert und ich nochmals 9 Km um doch noch auf ein paar KM zu kommen. |
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Stand der Ulravorbereitung per Ende Februar 2009 Seit gut einem Monat bin ich wieder voll im Fahrplan für die Saison 2009. Meine Rückenprobleme habe ich dank intensivem Krafttraining sehr gut in den Griff bekommen. Zudem kommt auch mein Gewicht immer mehr runter. Zudem laufe ich auch wieder täglich, mind. 30 Minuten. Ziel wird es sein, nun die Wochenkilometer zwischen 60 bis 80 Km zu halten. Folgende Faktoren sind bis auf Weiteres geplant und auch schon in Anwendung:
Jetzt hoffen wir mal, dass sich der Winter bald verabschiedet. |
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21. Februar 2009 Schlusslauf in Götighofen Krönender Abschluss einer ziemlich anstrengenden Woche Götighofen erfolgreich gefinisht. War ein sehr strenger 20-iger da fast alles auf weichem Schnee. Meine Fussgelenke und Sehnen brannten ziemlich nach dem Lauf. Nach mehr als 14 Tagen andauerndem Winterdienst war ich körperlich auch sehr am Anschlag. Dazu kam, dass ich seit letzten Sonntag jeden Tag mind. 30 Minuten gelaufen bin. So schaffte ich es in dieser Woche auf 61 Km. Positiv: Ich konnte mein Gewicht von 80 Kg auf 78 Kg in einer Woche senken. Negativpunkt: Das viele Schaufeln hat meinem Rücken wieder stark zugesetzt. Den für Sonntag geplanten Doppelschlag machte mir der erneut starke Wintereinbruch in St. Gallen zu nichte. So lief ich zum Abschluss auf dem Laufband 3.5 Km in 30 Minuten regenerativ.
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Samstag, 31. Jan 2009 Rodgau zum Zweiten (50 Km) Mein erster Ultra im 2009 Am Freitagabend startete ich mit einem mulmigen Gefühl im Bauch meinen Weg ins 450 Km entfernte Rodgau um den 1. Ultra im 2009 zu bestreiten. Mulmig daher, da ich erst seit etwas mehr als einem Monat wieder trainiere und dabei keinen Lauf über 20 Km zurücklegte. Mulmig auch was mein Rücken dazu meint, hält er? Dann auch die etwas fehlende Motivation im Wissen, dass ich sehr viel an harten Ultrasubstanz verloren habe.
Um 10 Uhr erfolgte der Startschuss. Ich stellte mich zu hinderst in das Startfeld. Für die 50 Km hat man 6 Stunden Zeit. Es galt ein Rundkurs von 5 Km 10 mal zu durchlaufen. Letztes Jahr schaffte ich dies noch in 5:11 Stunden. Wobei ich dort schon in einer guten Verfassung war. Ich hatte mir natürlich auch 2009 eine Lauftaktik aufgestellt. Ich wollte den Lauf so einteilen, dass ... wenn ich es dann schaffen sollte die 50 km durch zu laufen ... pro 5 Km 37 Minuten nicht zu überschreiten. Das heisst ich lief den 5er knapp über 30 Minuten und liess mir dafür immer genug Zeit mich an der Verpflegung wieder zu stärken. Das ging die ersten 15 km alles sehr gut. Ab Runde 4 kam dann die erste Krise. Das hatte ich ja auch so erwartet. Ich musste das erste mal etwas beissen. Doch ich überstand auch das. Runde 5 dann fing schon an weh zu tun. Ich musst ab sofort fast nur noch mit dem Kopf laufen. Ich nahm mir nun vor einfach mal Runde für Runde zu überstehen. Runde 6 ging gerade noch so einigermassen gut über die Bühne. Nun schlich sich aber neben allen Schmerzen die da ja natürlich sind ein stetiges Seitenstechen hinzu. So musste ich immer wieder mal kurz gehen. Runde 7 war eine schmerzende Runde. Das Seitenstechen liess nicht nach. Ich versuchte nun mein atmen wieder besser in den Griff zu bekommen. Der Schweinehund liess auch grüssen. Vieles ging mir nun durch den Kopf. Zweifel schlichen sich ein. Ich war nur noch müde und total ausgepumpt. Mein Gewicht war nicht sonderlich förderlich um meine Gelenke zu schonen. Ich musste nun extrem vorsichtig laufen. Zudem musste ich auch auf meinen Rücken schauen. 35 waren geschafft. Unterdessen hatte ich einen Leidensgenossen auf der Strecke gefunden. Wir machten uns gegenseitig Mut und trieben uns weiter. Unser Ziel war nun den Marathon sicher zu erreichen, d.h. sicher Runde 9 fertig zu laufen. So packte ich auch Runde 8. Ich war immer noch gut in der Zeit um im aller besten Falle die 50 Km noch in den 6 Stunden zu erreichen. Ich wusste, dass wenn ich die 40 packe wird mich nichts mehr halten. So lief ich los um meine erstes Teilziel zu erreichen, den ersten Marathon im 2009. Die Schmerzen waren nun so konstant, dass ich mich daran gewohnt hatte. Auch das Seitenstechen war nicht mehr ganz so schlimm oder ich konnte es besser kontrollieren. Den Marathon erreichte ich zeitgleich mit einer Namensvetterin, Sabine Schäfer, in einer Zeit von 4:53. Nun war ich überglücklich. Ich hatte es tatsächlich geschafft und noch unter 5 Stunden. Nun hatte ich noch 1 Stunde und 7 Minuten Zeit für 8 Km. Wäre ja unter normalen Bedingungen kein Problem. Doch wenn man platt ist, ist das kein leichtes Unterfangen. Ich schaffte auch die 45 Km. So, jetzt noch einmal die 5 Km, dann hast du auch dies geschafft. Ich wusste, ich muss diese Runde durchlaufen ohne zu gehen. Die ersten 2 Km fand ich langsam einen Rhythmus der eigentlich reichen musste. Dann endlich, schon oft erlebt, kam das Runnershight! Das Ziel vor Augen lief ich nun fast wie in Trance und ich wurde immer schneller. Für den letzten KM hatte ich noch 11 Minuten Zeit. Jetzt gab ich nochmals richtig Gas und mit einem riesigen Glücksgefühl überlief ich die Ziellinie in 05:54. So konnte ich einmal mehr vielen Kritikern aber vor allem mir gegenüber auch beweisen, dass ich ein Ultra bin und dass ich noch immer den Biss habe um solche Rallyes zu überstehen. Rang 495 Schäfer Walti St. Gallen |
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Sonntag, 11. Januar 2009 Mein erster richtiger Wettkampf im 2009 Swiss Snow Run in Arosa
Zusammen mit Markus Piasente lief ich am Sonntag bei märchenhaftem Wetter den ersten SnowRun (19 km) in Arosa. Als Testläufer alles gratis und alles inklusive. Was will man mehr. Eine Bildreportage könnt ihr hier anschauen. Die Bilder schoss Markus und hat sie mir auch zur Verfügung gestellt. Nun viel Freude beim betrachten. |
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1. Degersheimer Panoramalauf 2009 Anlässlich der Eröffnungsfeier der Monterana Schule Degersheim, veranstalten wir gleichzeitig den ersten Degersheimer Panoramalauf. 20. Juni 2009 |
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An alle Freunde und Besucher meiner Laufseite Leider bin ich zur Zeit an so vielen Arbeiten die noch um den Jahreswechsel erledigt werden müssen, dass ich vielen von euch nicht persönlich ein gutes neues Jahr gewünscht habe. Auch den lieben Gästebucheinträgen kann ich zur Zeit nicht jedem einzeln antworten. Darum hier im Chor: Ich wünsche euch allen ein wunderbares, gesundes und erfolgreiches 2009 und danke für euer Interesse und die guten Wünsche über das Jahr. |
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Samstag, 23. 08. 2008 1. Ultralauf des neuen TSR09 Nach 2 Wochen Regeneration gings an diesem Samstag wieder los mit Ultra laufen. Ziel war die Aufzeichnung des ersten Tages des TSR09. Nach ein paar Umwegen, den ganzen Tag mehr oder weniger Regen schaffte ich 55 Km und 1500 Hm. Neben GPS Aufzeichnung und vielen Fotos war das bei dem Sauwetter kein angenehmer Lauf. Trotzallem bin ich stolz meinen ersten Regenultra gelaufen zu haben. später mehr Infos |
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So, nach viel Arbeit und div. Dingen die noch so alle erledigt sein wollten, komme ich nun endlich dazu, meine eigene Seite zu aktualisieren 02.08.08 bis 09.08.08 1. TRANS SWISS RUN 2008
Ein wunderbare Woche, super tolle und aufgestellte Teilnehmer, Höhepunkt um Höhepunkt begleuteten mich am ersten TSR.
Leider schaffte ich persönlich "nur" 300 km, doch ich bin deswegen nicht enttäuscht. Diese Woche war sowas von toll und wir hatten fast Spass ohne Ende. Es passte einfach alles zusammen. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite so dass wir jeden Tag von neuem wunderschöne Ausblicke in die Ferne geniessen konnten. Dazu kam noch, dass uns Markus mit einem Helikopterflug überraschte und wir über der Lüderenalp 10 Minuten lang ein Alpenpanorama aus der Luft geniessen durften. Ein wunderbarer Traum wurde Wirklichkeit. Noch heute beschäftigen mich die vielen tollen Eindrücke und lassen mich wieder mit viel Kraft nach vorne schauen. Auch hier nochmals allen Teilnehmern und Betreuern ein riesiges Dankeschön für die unvergessliche Woche. meine pers. Fakten: Tag 1: 55 Km / 2446 Hm 4 Ultras mit je mind. 55 Km und im Durchschnitt mind. 1500 Hm in 8 Tagen, für mich ein neuer persönlicher Rekord. |
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Freitag-Abend, 18. Juli 2008, 19.00 Uhr, Lauf um den Ägerisee (flach) 14.5 km Nach dem Berglauf vom Mittwoch von 19.3 Km und 1350 Hm hatte ich noch ziemlich müde Beine und auch etwas Muskelkater. Beim Einlaufen hatte ich das Gefühl, dass meine Beine aus Beton sind. Wie schon so oft, nahm ich mir dann vor heute langsam zu laufen. Doch irgendwie kriege ich das einfach nie auf die Reihe. Nach 2 verhaltenen 2 Km packte mich das Wettkampffieber und ich drehte ziemlich auf. So war mein Ziel heute psychische Härte zu trainieren. Das heisst schnell zu laufen obwohl die Beine eigentlich genau das Gegenteil wollen. Nach ein paar KM hatte ich mich an die leichten Schmerzen gewohnt und irgendwie wurde es sogar etwas leichter. Immer wieder orientierte ich mich an einem schnelleren Staffettenläufer. So kam ich nie in Versuchung nachzulassen. Nach 14.5 Km lief ich in 1:05:21 ein. Zwar 2 Minuten langsamer als letztes Jahr, doch dies waren die 2 langsamen Km am Anfang. Ich war zwar mega fertig im Ziel aber auch sehr glücklich dies trotz der schweren Beine geschafft zu haben. Mit mir am Lauf waren auch Jacqueline und Herbert die beide ihre Bestzeiten um 2 - 3 Minuten verbesserten! |
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Mittwoch, 16. Juli 2008 Berglauftraining auf den Rotsteinpass Rauf: 2:05 Std / 9.5 Km / 1350 HM (Bestzeit 2007 1:55h) Fazit: Ein Traumberglauftraining! |
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Der Hauptevent 2008 Vom 02. August 2008 bis 09. August 2008 |
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05. September 2008 Jungfrau-Marathon Als Zückerchen nach dem Trans Swiss Run konnte ich mir jetzt noch einen Startplatz für den Jungfrau-Marathon ergattern. Das wird meine 3. Teilnahme sein. |
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aktuellste Laufberichte |
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Wanderzeit im schönen Alpstein
Wieder einmal durfte ich mit einem meiner Jungs und seinem Freund eine Wanderung im wunderschönen Alpstein machen. Die faszinierende Natur und die Aussicht waren einfach berauschend und gibt einem immer wieder viel Kraft.
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2 Tage später Der Schmerz vergeht, die Freude bleibt Etwas Wahres muss an diesem Spruch wohl sein. Es ist Montag und meinen Beinen geht es schon wieder ganz ordentlich. Vielleicht hat ja gerade das lange Gehen die Muskeln wieder von lästigem Laktat befreit. Was bleibt sind die Schmerzen der Fussgelenke, doch auch diese sind schon viel besser und ich kann auch schon wieder normal gehen. Schlimmer ist der Rücken, d.h. die Schulter. Durch das Rucksack tragen muss ich mir wohl was gannz deftig verspannt haben. Kaum eine Bewegung mit dem Oberkörper ohne ein lästiges Zucken, wie wenn ein Muskel verklebt wäre der sich immer wieder ruckartig löst um dann auch gleich wieder zu verkleben. Hatte das schon einmal vor einem Jahr, da hilft nur noch eine gute Massage. Fazit Heute: Biel mit einem "blauen Auge" überstanden. |
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Die Nacht der Nächte – Der Fluch von Biel – Freitag der 13. Mein schlimmstes Lauferlebnis oder der Teufel von Biel Am Freitag dem 13. Juni fuhr ich zusammen mit Markus mit dem Zug nach Biel. Schon bei der Hinfahrt lag ein komisches Gefühl in der Luft. Die Vorzeichen für einen guten Lauf waren bei Beiden etwas betrübt. Markus hatte die Nacht zuvor, wie auch die ganze Woche schon, durchgearbeitet und war deswegen sehr müde. In Biel angekommen bauten wir sein Zelt auf um unsere Sachen zu deponieren. Im Anschluss machten wir uns auf, die Startunterlagen zu holen. Etwas geschockt mussten wir feststellen, dass da eine Mega lange Viererkette von Läufern anstand. Der 50. Lauf schien alle Ultraläufer dieses Planeten nach Biel gelockt zu haben. Wir schafften es dennoch nach gut einer halben Stunde das zu erledigen. Es war unterdessen vier Uhr. Zurück auf dem Zeltplatz, Material deponiert und schon mal etwas vorsortiert. Markus legte sich schlafen und ich machte mich auf den Weg zurück zum Startgelände. Über 20 Läufer und Läuferinnen wollte ich treffen. Sehr viele traf ich dann auch, sogar Läufer mit denen ich nicht gerechnet habe. Da waren die Bodenseeläufer, Streakrunner, Laufcupler, ehemalige Mittwochsläufer, St. Galler, LGW-ler, bekannte Ultraläufer, usw. Besonders freute ich mich natürlich auf meine Freunde vom Bodenseelauf. So gab es auch ein grosses und freudiges Wiedersehen. Natürlich war auch da ein Gesprächsstoff tonangebend, schliesslich waren wir ja in Biel. Was willst du für eine Zeit laufen. Erfreut stellten wir fest, dass die 100Km-Läufer fast alle die 12 Stunden im Kopf hatten. So beschlossen wir dies miteinander zu versuchen. Grosse Freude herrschte als wir wussten, dass Helmut Treichel (Jg. 1938) auch die Hundert laufen wird. Seine gesundheitlichen Probleme im Vorfeld liessen grossen Zweifel auf. Doch Helmut ist ein harter Kerl und so war die Freude bei allen riesen gross als er in Laufkleidung bei uns eintraf. Ein Teil der Bodenseeläufer liefen in der Staffel mit. Da wurde der 100-ter in 5 Etappen aufgeteilt. Die Stimmung auf dem Gelände war einfach toll. Das Wetter zwar etwas kühl aber schön. Es wurde gelacht und erzählt, die Zeit verflog wie im Flug. So gegen 21.00 Uhr trafen wir uns wieder in der Halle. Die Freude all die lieben Menschen wieder zu treffen überwiegten meine wahren Gefühle für den Bieler Lauf. Ich hatte eigentlich schon bei meinem 1. Start vor 2 Jahren gesagt, dass ich den nie mehr laufe. Doch wie oft im Leben hat man den Spruch wohl schon gesagt? Fakt ist, ich wollte ihn letztes Jahr wieder laufen um die Schmach des DNF los zu werden. Ich schaffte das auch, doch es war ein schlechter Lauf für mich. Die letzten 20 Km lief ich damals mit „Shintsplint“ ins Ziel. Dazu kommt, dass ich es überhaupt nicht mag nachts zu laufen. Kurz vor dem Start dann eine Hiobsbotschaft von Markus Piasente. Er hatte dermassen starke Hustenanfälle bekommen vom (Heupfnüssel) dass er kaum richtig atmen konnte. Unter diesen Voraussetzungen einen Hunderter zu laufen wäre sehr schlecht gewesen. Es war sicher eine herbe Enttäuschung, doch eine vernünftige Entscheidung. Um 22.00 Uhr dann pünktlich der Start. Ein ungewohnt grosses Feld setzte sich in Bewegung. Es war schon vom Start an anders als in früheren Jahren. Man konnte die ersten 10 Km fast nicht richtig laufen, ein ständiges überholen und ausweichen. Das ging mir schon sehr bald auf den Keks. Dramatisch ging’s dann an den Verpflegungspunkten zu und her. Man musste sich regelrecht durchkämpfen, wenn man was wollte. Da hätte das OK mehr Tische stellen sollen, doch mit dem hatte wohl niemand gerechnet. Das blieb so bis etwa der Hälfte des Rennens. Ich merkte schon ziemlich bald, dass ich heute wohl sehr leiden musste. Schon nach 20 Km waren meine Beine schwer und die Lust am Laufen war gleich Null. Immer wieder fragte ich mich warum ich denn nur so verrückt war da schon wieder zu starten. Meine Gefühlswelt war am Boden. Ich hasste diesen 100er! So bei ca. Km 30 zog sich auch unsere Gruppe auseinander. Man traf sich dann aber meistens an den Verpflegungsposten wieder. Irgendwann verloren wir auch Edi. Bei der Masse auch nicht verwunderlich. Kurz vor Marathon hatte ich dann den ersten richtigen Hammer. Ich konnte das Tempo nicht mehr halten. So musste ich meine Gruppe ziehen lassen. Das war der Anfang von der Hölle! Kurz darauf konnte ich mich mit letzter Willenskraft aufraffen nicht auszusteigen. Was war los mit mir? Nichts ging mehr, was war mit meinen Beinen. Nun verfiel ich in eine trügerische Trance, sicher mehr als hundert Läufer habe ich auf den letzten 10 Km überholt. Alles schien nun gut zu gehen. Kurz nach Km 60 holte mich der Bieler-Teufel wieder aus meinen Träumen. Noch nie in meinem Läuferleben hatte ich einen Krampf, warum zum Teufel muss das denn gerade heute anders sein? Meine rechte Wade zog sich zusammen, ein heftiger Schmerz zwang mich anzuhalten. Ich versuchte mich mit einem Wechsel von gehen und laufen durch zu schlagen. Verzweifelt suchte ich nach einem Magnesium Tütchen. Doch dies hatte ich „Schussel“ Barbara zusammen mit meinem Bauchgürtel abgegeben. Nun erwachte ich definitiv wieder aus meinem Traum. Die Schmach, die gut 100 Läufer bis zum Sanitätsposten bei Km 65 alle wieder an dir vorbeilaufen zu sehen, war zu dem Zeitpunkt noch schlimmer als der Schmerz. Irgendetwas muss dann bei Km 65 passiert sein. Wenn ich dachte die Krämpfe seien das Schlimmste gewesen, so irrte ich gewaltig! Das war erst der Anfang vom Horror den ich bis Km 100 noch durchzustehen hatte. Kaum wieder losgelaufen fingen meine Achillessehnen an zu schmerzen. Der berüchtigte „Hotchiminpfad“ gab dann noch den Rest dazu. Meine Fussgelenke waren am Arsch. Die Moral war eh schon lange am Boden. Bei Km 72 schickte ich Thorsten los, er solle doch weiter laufen, ich werde beim 3. Kontrollpunkt definitiv aussteigen. Ich konnte ab Km 70 nur noch gehen. Mein letzter Wille schien gebrochen zu sein. „Teufel Biel“ nahm wieder Oberhand. Doch er machte den Fehler den 3. Kontrollpunkt erst bei Km 76 zu bringen. Genug Zeit um mich wieder etwas zu fassen. Irgendwie überwand ich mich lief an dem Posten vorbei. Jetzt kam ein kürzerer Aufstieg. Runter ging’s dann schier unendlich lang. Ich war nun geistig soweit, dass es mir egal war, dass ich so starke Schmerzen hatte. So lief (wenn man diesem komischen Gehumpel noch so sagen konnte) ich nun die ca. 3 Km den Hügel runter. Dann ein freudiger Augenblick, ich traf Thorsten wieder. Auch er freute sich, dass ich nicht aufgegeben hatte. Er konnte nun auch nur noch gehen. Wir beschlossen nun die letzten 20 Km durchzustehen, komme was wolle. Ob das in meinem Fall wirklich sinnvoll war, musste ich im Ziel stark bezweifeln, dazu aber später. Mit jedem Km dem ich dem Ziel näher kam stiegen auch die Schmerzen an. Thorsten wollte am Anfang noch die 14 Stunden erreichen. So schien er sich noch was Positives abzuringen. Leider konnte ich das höhere Gehtempo nicht durchhalten. Thorsten hätte das sicher geschafft, doch er wollte mich nun nicht mehr alleine lassen und mich ins Ziel bringen. Sicher, er war auch total fertig, all seine Kraft war weg, total ausgebrannt. Zum Glück aber mechanisch noch in Ordnung. Ich weiss nicht ob ihm die Aufgabe mich ins Ziel zu bringen irgendwie noch etwas Kraft gab. Wir beschränkten unsere Kommunikation auf eine Art Notbetrieb. Wir verstanden uns auch ohne viele Worte. Die Km wurden immer noch länger. Fazit vom Lauf und warum kam es so Dieser Lauf hat mich auf härteste Weise zurück in die Realität gebracht und mir so ziemlich alle Grenzen aufgezeigt die es in einem Läuferleben geben kann. Nach meinem sehr deftigen Programm in den letzten 12 Wochen als Vorbereitung auf den TSR08 habe ich meinem Körper so ziemlich alles abverlangt und des Öfteren auch übertrieben. So lief ich viele Vorbereitungsläufe nicht als Training in gemächlichem Tempo sondern als Wettkampf. Damit habe ich so ziemlich alle vernünftigen Regeln ausser Acht gelassen. Die Quittung dafür habe ich nun auf die grausamste Art und Weise bekommen! Es gibt gewisse Grundgesetze im menschlichen Körper, wer diese ignoriert, wird früher oder später dafür bestraft. Diese Geschichte ist mein ganz eigenes Verschulden und ich bin dennoch froh, das einmal so erfahren zu haben. Das hat mich sehr geprägt und wird mich hoffentlich immer wieder daran erinnern bei meiner weiteren Ultralaufbahn. Auf den angesprochen Sinn oder Unsinn eines DNF meines Laufes: Rein objektiv und von aussen betrachtet, hätte ich den Lauf klar abbrechen müssen. Doch aus Sicht meiner Psyche und im Blick auf den TSR08 war es aber auch wichtig hier die Hölle zu überstehen. Sicher sind auch die Nachleiden sehr hoch und ich werde noch eine Weile an den Folgen zu beissen haben aber im grossen und ganzen ist nichts wirklich Schlimmes passiert. Jetzt heisst es erst mal 1 ½ Monate Regeneration. Das laufen ist bis zum Trans Swiss Run auf ein Minimum gestrichen und wird ersetzt durch velofahren und schwimmen. So werde ich auch auf den Thüringer-100 Km-Lauf verzichten sowie auf die Läufe um den Ägeriesee und Zürichsee. Vielleicht werde ich daraus ja eine gemütliche Velorunde machen. Hier nochmals allen ein ganz grosses Dankeschön die mir auf dem Bieler und auch im Ziel so toll geholfen habe. Ich hoffe ich kann mich mal irgendwo auf die gleiche Art revanchieren. |
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Samstag-Sonntag, 24.25. Mai 2008 12-Stunden-Nachtlauf 12 Stunden Nachtlauf 24./25. Mai 2008 Ein Lauf bei dem ich alle meine Erwartungen bei weitem übertraf.
Weiter Bilder von mir und Markus aufgenommen: guckst du da Nach dem ich letzten Sonntag den schnellsten Marathon im 2008 lief dachte ich persönlich, dass ich all mein Pulver verschossen hatte. zumal dies ja der 7. in 7 Wochen war. So fuhr ich ohne grosse Erwartungen nach Dornbirn an den 12 Stundenlauf. Mein 1. Wunschziel war mind. 2 Marathons, doch das war ja eigentlich schon sehr hoch. Ganz im hintersten Hirnstübchen war dann noch das 2 Ziel evtl. dieses Jahr mal die 100 Km zu erreichen. So startete pünktlich um 10.00 Uhr der Lauf. Ich lief zusammen mit Markus. Für ihn war es heute von Anfang an eigentlich mehr ein Sonntagsläufchen bei dem er nicht besonders schnell und lange laufen wollte. Irgendwann mal zog ich das Tempo an. Das Lauffieber packte mich. Nach 04.03 Stunden hatte ich bereits den ersten Marathon im Sack. Ich merkte, dass ich viel zu schnell lief. Doch ich verdrängte den Gedanken und lief weiter mein Ding. Nach ca. 60 Km fingen bereits meine Beine, Muskeln und Gelenke an zu schmerzen. Nun ich kannte diese Schmerzen und wussste auch, dass dies normal war und ich das wegstecken konnte. Bei etwa Km 70 war mir klar, dass es möglich sein sollte die 100 zu erreichen, besser noch, ich hatte mehr als genug Spatzung. Ich senkte das Tempo nicht, denn ich war in einer sehr konstanten Gruppe drin, die sich gegenseitig die Ränge streitig machten. Sukzessive kämpfte ich mich von Platz 11 hoch bis Platz 8. Den wollte ich nicht mehr abgeben. Doch ich musste alles geben um den zu halten, denn das Niveau war hier sehr hoch. Markus war irgendwann mal verschwunden und legte sich ein paar Stunden aufs Ohr. Stolz erreichte ich knapp innert 11 Stunden die 100 Km-Grenze. Längst hatte ich mir nun ein höheres Ziel gesteckt, nun wollte ich meine pers. Bestzeit im 12 Stundenlauf knacken. Bei Km 100 war ich dann bereits vorgerückt auf Platz 7. Und ich merkte, dass ich nur eine Runde hinter Platz 6 lag. Nun peilte ich den an und ich lieferte mir mit meinem Widersacher ein hartes Duell. 14 Minuten vor Schluss lief ich auf ihn auf. Er ging nun humpelnd, so dass ich mein Tempo schnell anzog und zügig an ihm vorüberzog, nicht dass er noch das Gefühl hatte, er könne da noch kontern. Das klappte. Bis dahin hatte ich schon 107 Km. Das Läuferadrinalin schoss nun durch meine Adern und in meinem Übermut ging ich 7 Minuten vor Schluss nochmals auf die def. letzte Runde und lief den KM in 05.05, was für mich sicher eine der schnellsten Runden war, aber vor allem mir einen Rundenvorsprung einspielte der zu Platz 6 reichte. Voller Stolz lief ich unter dem Beifall der anwesenden Zuschauern ein und war einfach nur überwältigt von meinen Gefühlen. Fakt: 109 Runden à 1 Km = 109 Km in 12 Stunden. Noch nie lief ich soweit und so schnell an einem 12 Stundenlauf und mein Marathonsaldo stieg innert 8 Wochen auf 9 an. Unglaublich zu was man fähig sein kann, wenn man nur will. Jetzt ist erst mal 2 Wochen absolut Regeneration angesagt, denn das braucht mein Körper mehr als jeh zuvor. |
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Sonntag 18. Mai 2008 Winterhur-Marathon Ziel ist es hier einen Marathon in regenerativem Tempo zu erlaufen, so dass ich fit für den 12 Stundenlauf in Dornbirn bin für das kommende Wochenende. Original-Webseite pers. Marathonbestzeit im 2008 Laufbericht Eigentlich standen ja die Vorzeichen schlecht für Winterthur. Einerseits war Regen angesagt und andererseits war ich nicht sonderlich motiviert heute einen Marathon zu laufen. So versprach ich mir nicht viel von dem heutigen Tag. Doch wie so oft im Leben kommt es anders. Früh morgens fuhr ich mit Uli zusammen mit dem ICE nach Winterthur. Es sah irgendwie nie so nach Regen aus und je näher wir dem Start kamen um so besser wurde es. Doch ich traute der Sache nicht. Unser Bucheli hat ja Regen angesagt! So zog ich mir eine Regenjacke über und schon fiel der Startschuss. Ich lief zusammen mit meinem "Ex"-Fährtenleger die ersten 18 Km. Eigentlich schockte er mich als er mir sagte er wolle 4.15 laufen. Was so schnell?! Ich bin froh, wenn ich 04.30 schaffe. Er passte sich aber meinem Tempo an. Irgendwann meinte er dann, dass er etwas schneller laufen müsse um das Ziel noch zu erreichen. Das wurde wohl mein Verhängnis. Kurz darauf packte mich das Lauffieber. Bei KM 18 verabschiedete ich mich von Bruno und zog los. Stetig etwas schneller. Bei KM 21 war ich noch bei 2:01:30. So langsam fing ich an mit dem Gedanken zu spielen, evtl. wieder einmal "seit langem" unter 4 Stunden laufen zu können. Die Strecke war auf mich zugeschnitten. Irgendwie ist Winterthur ein gutes Pflaster für mich. Ich drehte kontinuierlich auf. Auf den Abwärtspassagen gab ich alles und ich merkte immer mehr, dass ich es schaffen könnte. Jetzt nur nicht nachlassen. Beissen kann ich ja, leichte Schmerzen verdrängen ist auch schon Gewohnheitssache. Ich rollte nun wie ein Uhrwerk. Bei Km 40 hatte ich noch 16 Minuten Zeit für die letzten 2.195Km. Mit grosser Freude und Stolz lief ich in 03:55:23 ins Ziel. Leider musste Bruno 3 Km vor dem Ziel wegen einer Zerrung hinter dem Knie aufgeben. Fazit: An meinem 7. Marathon in 7 Wochen (davon 4 Ultras mit mind. 50 Km) lief ich meinen schnellsten Marathon in diesem Jahr. MM45 29. Schäfer Walti 1961 St. Gallen 3:55.23,1 Schnitt: 5.34 Was mir einmal mehr zeigt, wenn man nur will, versetzt man Berge! Ebenfalls in Winterthur sind 2 LGW-Mitglieder gelaufen: Regula Vetsch und der Vater von Regula; Christian Vetsch, Herbert Solenthaler. HM70: 1. Platz Vetsch Christian 1934 Abtwil SG 1:42.15,9 / 4.50 ¦ Dazu noch Uli aus Speicher: HM55: 30. Seger Ulrich 1950 Speicher 1:48.50,5 / 5.09 Auch euch allen, herzliche Gratulation! |
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Samstag, 10. Mai 2008 ein inoffizieller 7 Stundenlauf Aus Anlass von schweiz.bewegt, habe ich für mich beschlossen, dass ich für die Gemeinde Wittenbach versuchen werde, 7 Stunden durchzulaufen. Mit dabei war Markus Piasente. Markus habe ich es zu verdanken, dass mich das Ultrafieber gepackt hat, so ist es für mich immer eine Ehre mit ihm zusammen laufen zu dürfen. Fotos Nun sind sie da, die Bilder von einer fantastischen Veranstaltung. Wunderbare Aufnahmen, die die Stimmung nicht besser wieder geben könnten. Ein grosses Danke unserem Fotographen Erich Huber Bericht zum 7-Stundenlauf Ich und Markus Piasente kündigten am Start an, dass wir gemeinsam die 7 Stunden durchlaufen wollen. Das Ziel war mind. 50 Km zu erlaufen. Die erste Runde von 7.73 Km liefen wir in 55 Minuten. So war auch gleich unser pers. Ziel mit 7 Runden besiegelt. Nach anfänglichen, unglaubwürdigen Blicken, kam auch langsam Stimmung auf und einige fingen an uns unterwegs anzufeuern. Am Start und nach der 5. Runde (40KM) rief der Speaker uns wieder aus. Wir Beide konnten von einem tollen Betreuerdienst profitieren bei den Streckenposten die uns immer Becher mit Wasser reichten und uns jedemal wieder motivierten. Beim Hörnli glaubten wir dann in Runde 5 an eine Fatamorgana, als wir eine kühle Büchse Bier auf der Strasse stehen sahen. Doch zu unserer Freude war dies keine optische Täuschung. Danke dem Spender! Wir waren auch in der 5. und 6. Runde immer noch genau gleich schnell unterwegs. Auf Runde 5 und 6 wurden wir von Dominik und Phillip begleitet. Auf der 7. Runde lief Toni Trunz mit uns mit, was vor allem mir gut tat, da ich gegen Ende ziemlich zu kämpfen hatte. Kurz vor Schluss kündigte uns dann Toni im Ziel an, wo wir vom Speaker und den anwesenden Zuschauern mit grossem Applaus empfangen wurden. Belohnt wurden wir mit einem Käse und einem kühlen Saft! Danke.
Gewonnen wurde das Duell Wittenbach gegen Romanshorn klar von der Gemeinde Wittenbach. |
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04. und 05. Mai 2008 24 Stundenlauf in Basel Die Höhen und Tiefen eines 24 Stundenlaufes ... Der Versuch mal wieder über die 24 Stunden zu laufen ging gründlich in die Hose. Aus 24 wurden 11 Stunden. Den ersten Marathon lief ich noch ziemlich nach Plan. Leider begann dann aber das Elend. Entweder war es die Hitze von 27 Grad die mir zu schaffen machte oder das Essen. Ich bekam immer mehr Magenprobleme, so dass ich fast jede 2. Runde aufs Klo musste. Irgendwann kam dann noch das nächste Unheil dazu. Mein rechtes Fussgelenk fing an zu schmerzen worauf ich den Fehler machte die Laufart umzustellen. Das hatte zur Folge dass mein linkes Schienbein nun immer stärker schmerzte. Ich war zum Gehen verurteilt. Das versuchte ich noch eine Weile bis ich es dann aber einsah, dass ich so keine weiteren 12 Stunden laufen konnte. Ich meldete mich ab und versuchte etwas Schlaf zu finden. War es am Nachmittag noch zu heiss war es nun mit 5 Grad sehr kühl. Freude bereitete mir vor allem Marcel der in Basel den ersten 24-h-Lauf lief. Trotz 2 oder 3 unfreiwilligen kurzen Aussetzer lief er einen starken ersten 24-h-Lauf. Auch hier nochmals herzliche Gratulation! Silke von den Streakrunern lief bei den Frauen ein Super Rennen. Sie beendete den 24-h-Lauf auf dem tollen 3.Platz. Fazit: Nach meinem 3. Versuch über 24 Stunden, habe ich beschlossen, mich in Zukunft nur noch bis max. 12-h-Läufe anzumelden. 24 Stunden sind def. zu viel für mich! Als 99. nicht ganz 100 ;o)) Hier eine kleine Fotosammlung: http://picasaweb.google.ch/ultravereinigung/24HLaufInBasel2008 |
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Sonntag, 27. April 2008 Hamburg-Marathon Bei Traumwetter und Temperaturen von 23 Grad lief ich nun meinen Zu Gast war ich bei sehr lieben Freunden aus Hamburg die mich rundum verwöhnten und mir auch viele Sehenswürdigkeiten von Hamburg zeigten. Es war ein tolles und abwechslungsreiches Wochenende, das mir immer in Erinnerung bleiben wird. Ein ganz grosses Dankeschön der Familie Weigmann
Fazit: Das war wohl der schönste Gross-Marathon den ich je gelaufen bin. Kann ich nur weiter empfehlen. Traumhafte Kulisse und mehrere 100`000 Zuschauer auf der ganzen Strecke, die für eine bombastische Stimmung sorgen! Mit 04:23 bin ich nach nur 6 Tagen Erholung inkl. Erkältung mehr als nur zu frieden. Weitere Resultate: guckst du da Bericht: folgt noch Fotos: guckst du da Mein Ultralauftraining für den Trans Swiss Run 2008, läuft nun auf Hochtouren, schon nächstes Wochenende folgt dann der 24 Stundenlauf in Basel. |
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Mein 4. Start am Zürich-Marathon Es war ein ziemlich verkorkter Marathon. Leider habe ich mich am Samstag noch ne Erkältung geholt die mich mit Halsschmerzen auf dem Marathon begleiteten. Hatte zwar das Gefühl, dass dies keinen Einfluss hat doch es war wohl doch ärger als vermutet. Denn heute liege ich flach mit einer ganz schön deftigen Erkältung. Habe mich zwar nach dem Marathon voll gebuttert mit Fitaminen, Tee plus VixMedi.. und vielem mehr .... Naja, Unkraut verdirbt nicht. Jetzt heisst es, regenerieren und schauen, dass ich bis nächsten Sonntag wieder fit bin. Im schlechtesten Fall bin ich halt in Hamburg Zuschauer. Meinem Bruder erging es ähnlich. Bei Km 30 war bei uns Beiden der Ofen aus. Er war vor 2 Wochen sehr stark erkältet. Das hat Ihn wohl auch noch geschwächt. Trotzallem bin ich zufrieden, 4:05 ist ja auch nicht so schlecht und solche Erlebnisse gehören halt auch zu diesem Sport. Leider habe ich keine meiner Lauffreunde in Zürich getroffen. Edi, Martin und Hans haben ebenfalls Ihre Marathons erfolgreich gefinisht. Herzliche Gratulation! |
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Wiler AbendlaufAm Mittwochabend, 16. April 2008 Fakten: 10 Km, 2 Runden à 5 Km, Zusammen mit Erich fuhr ich nach Wil an den Wiler Abendlauf. Auf der Hinfahrt regenete es leicht und es war nicht allzu warm. Doch es war alles im Tolerierbar. In Wil traf ich dann meinen Fährtenleger Bruno, der auch startete. Für mich war es nach dem 6 Stundenlauf erst der zweiteLaufversuch. Die ersten 3 km waren auch dementsprechend harzig. Ich kam kaum in die Gänge. So langsam gings aber wieder besser und ich verabschiedete mich von Bruno und steigerte mein Tempo laufend. Ich wollte ja das Marathontempo laufen. Aber irgendwie hatte ich das nicht im Griff. Zu schnell liefen die um mich herum und auch die Steigungen zwischendurch machten meine Pläne zu nichte. Die letzten 4 Km gab ich dann ziemlich Gas. Zu viel Gas. Denn im Ziel hatte ich eine Ziehen in der Wade und auch im Oberschenkel. Werde heute noch in die Massage gehen und hoffen dass Ruth wieder mal ein Wunder bewirkt. Das mit den 3.45 in Zürich wird eine harte Knacknuss werden. Sicher ist, dass ich anschl. in Hamburg kaum mehr Reserven haben werde. Hoffe, dass die Waden wieder fit werden bis am Sonntag. |
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| ältere Laufberichte | ||||||||||
Samstag, 05. April 2008 Laufbericht - Privater 6-Stundenlauf (Gübsensee)Strecke: fast flacher Rundkurs, 2.7 Km, Stausee. Ein Wasservogelparadies.
Gelaufen: 19 Runden à 2.7 Km, Total: 51.3 Km, Zeit 6 Std. Laufbericht: Um 09.30 Uhr traf ich am Parkplatz Gübsensee ein. Natürlich war ich alleine. Zu kurzfristig war der Aufruf um Mitläufer. Sind halt nicht alle so spontan wie ich. Damit möglichst viele Familien und Naturfreunde sich an der Natur erfreuen können, hat sich die Stadt St. Gallen was ganz besonders Freundliches ausgedacht. Pro Stunde 2.- Fr Parkgebühr. In St. Gallen wird überall abgezockt wo man kann. So musste ich dann 13..- Fr. bezahlen. Naja, ich betrachtete das eben als Startgebühr ;o) Ich packte meine prallgefüllte Verpflegungstasche und richtete mir das Depot am Wachhäuschen des Gübsensees ein. Verdursten und verhungern war unmöglich. 10 Minuten vor dem Start sah ich von weitem einen Läüfe mit einer Tasche daher kommen. Kam da doch noch einer zum Lauf? Zum Lauf gibt es nicht viel zu erzählen. Ich lief jeweils 4 Runden in eine Richtung und wechselte dann für weitere vier auf die andere Seite. Ich lief sehr konstant. Jede Runde so um die 20 Minuten, inkl. kleine Verpflegungspausen pro Runde.19 Runden insgesamt. Das Gute war, dass ich nie ernsthafte Probleme hatte. Es war ein Kommen und Gehen um den See. Mal lief ne Familie um den See, dann wieder ein Sprinter oder auch mal wieder nen Pfunderausschwitzer und viele Spaziergänger. Auch ein paar Fischer versuchten ihr Glück. Doch den Forellen war es heute nicht zum anbeissen zu mute. Es lief einfach rund. Ca. um 13.30 Uhr traf auch Esthi und Dominik ein, die mich die letzten 2 1/2 Stunden etwas motivieren wollten. Um 15.00 Uhr kreuzte dann meine Mittwochslaufgruppe meine Runde um den See. Leider liefen sie auf der anderen Seeseite an mir vorbei. Aber wir hatten ja um 17.00 Uhr bei Christoph abgemacht. Diese Vorfreude motivierte mich auch die letzten 2 Runden nochmals durchzubeissen. Glücklich und fertig beendete ich nach 6 Stunden meinen ersten privaten 6 Stundenlauf 2008 mit 51.3 Km. Im Anschluss durften wir uns bei Christoph und seinen Söhnen verwöhnen lassen. Feine Nudelaufläufe (da war alles selber gemacht, sogar die Nudeln) und Spaghetti mit frischer Bärlauchsauce und dazu Wein und Bier. Es war einfach schön und sehr gemütlich. Herzlichen Dank an Christoph und seine Söhne. |
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Ultra in 2 Etappen Samstag, 29. März 2008 Heute lief ich einen weiteren Ultra, diesmal aber in 2 Etappen. (51Km) Am Morgen in Zürich auf der Originalstrecke des Zürich-Marathons 28 km in 2:30 h dazu 2 Km ein- und auslaufen. (30 Km) Die Strecke lief ich zusammen mit meinem Bruder im geplanten Zürich-Marathontempo. Im Ziel war ich ganz schön ausgebrannt und fertig. Ich konnte mich nur sehr schlecht an dem Gedanken zu erfreuen nun nochmals 21 Km zu laufen. Doch dies war so geplant und nun wollte ich dies auch durchziehen. Es ging mir dabei vorallem um das mentale Training. Nach einer Pause von 3 1/2 Stunden war dann der Start am Halb-Marathon in Oberriet. Die erste Hälfte lief ich in 1:09, die 2. Hälfte dann in genau 1 Stunde. Nach 10 Km hatte ich meinen inneren Schweinehund definitiv überwunden und ich konnte soger noch ziemlich zu legen. Auch nutzte ich die 1. Runde mal ein paar Fotos von der Strecke zu schiessen. HM-Zeit: 2:09 49 Km 4:39 plus 2 Km 0:14 (ein-auslaufen) Bilder zur Veranstaltung in Oberriet: guckst du da |
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Sonntag, 16. März 2008 Trainingslauf Bregenz - Lingenau Ein paar hartgesottene Langstreckenläufer machten sich am Sonntag auf den Weg nach Bregenz zum Trainingslauf nach Lingenau. |
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Eine Woche mit Erkältung Leider wurde mein Training durch eine starke Erkältung für eine Woche lahm gelegt. So werde ich nun wieder neu starten, doch diesmal ohne Streakrunning. Weniger Einheiten dafür am Wochenende mehr lange gemütliche Läufe. Mal sehen was die nächste Woche so geht. Nächstes Laufziel: Götighofen, letzter Lauf der Wintermeisterschaft, 20 Km, ein gutes Training. Wenns gesundheitlich geht, sollte dies etwas schneller gehen. www.lauf-cup.ch Samstag-Sonntag, 23./24. Feb. 2008 Leider hatte ich am Samstag noch zu viele Probleme mit dem atmen, so dass ich nach 7.8 Km aus dem Rennen musste. Das war meine erste Aufgabe in Götighofen. Eigentlich ist das einer meiner Lieblingsläufe. Dafür gings dann am Samstagabend an den Match St. Gallen gegen Thun. Mit 3 zu 0 war dieser Matchbesuch ein grosser Erfolg. Was dann auch nach echter St. Galler Manier gefeiert wurde. Am Sonntag dann bei immer noch strahlendem Wetter und sehr warmen Temeperaturen, wollte ich es dann doch noch wissen und ich lief einen 32 Km-Lauf. von St. Gallen-Goldach-Rorschach, am See entlang bis Arbon, dann wieder retour via Roggwil-Freidorf-Wittenbach und zurück nach St. Gallen. Landschaftlich ein wunderschöner Lauf, doch nach meiner 10-tägigen Abstinenz wegen Krankheit ganz schön hart am Schluss. Hier das Profil:
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Samstag, 26. Januar 2008 Mein erster Ultra im 2008 Resultatübersicht: Fotos: Laufbericht: Freitagabend fuhr ich zusammen mit meinem Fährtenleser Bruno los. Vor uns lag eine Strecke von 440 Km. Ein kleiner Stau, ansonsten kamen wir ohne Problem voran. Um 19.55 Uhr trafen wir in Rodgau ein. Danach gings zum gemütlichen Teil über. In der benachbarten Wirtschaft gingen wir essen. Die Wirtschaft war gefüllt mit vielen Ultrahelden. So freute ich mich sehr auch gleich ein Mitglied meines Trans Swiss zu sehen. Claus Neumann.
Hier auch gleich ein Dank und grosses Kompliment an die Veranstalter. Ihr wart SPITZE!!!
Natürlich war eine Spende gerne gesehen.
Bald trafen dann einer nach dem anderen der Streakrunner ein. Ich freute mich sehr viele wieder zu treffen und auch ein paar neue kennen zu lernen. Es gab natürlich viel zu erzählen und ich wollte dann auch wissen was wer so laufen möchte.
Der Start des Laufes war etwa 1 Km entfernt. Pünktlich um 10.00 Uhr machten sich über 600Läufer und Läuferinnen auf die Strecke. Es galt eine Runde von 5 Km 10 mal zu laufen. Das Wetter war ideal, noch etwas kühl doch schon bald kam die Sonne hervor. Auf einem Stück von ca. 800 Meter herrschte jeweils ziemlich Gegenluft. Das Stück hatte es in sich. Sonst war die Strecke mehr oder weniger flach und auch trocken. Eine Verpflegungsstelle gab es ca. 400 Meter nach Start und Ziel. Ich hatte mein eigenes Depot eingerichtet, 100 Meter vor dem Ziel. Die ersten 2 Runden machten mir dann auch wirklich etwas zu schaffen. Mein Magen motzte schon wieder, was mir schon etwas zu schaffen machte. Doch ich versuchte das zu verdrängen. 1 1/2 Runden lief ich zusammen mit Running Eve. Sie und auch Sylvie sind ganz schöne Powerfrauen. Plötzlich aber war sie weg, und das ohne Redbull! ;o)) Leider habe ich kein Foto von Eve.
Irgendwie hatte ich in der Aufregung mein Zeitmanagement nicht im Griff. Ich lief viel zu schnell. Ziel war die Runde knapp unter 30 Minuten zu laufen. Doch ich war meistens zu deutlich darunter. Dafür hatte ich mehr Zeit für die Verpflegungsstopps. 30 km schaffte ich so locker und auch mein Magen war nun ruhig. In der 6. Runde dann gings dann wieder los mit meinem Magen. Dazu merkte ich, dass meine Beine plötzlich sehr schwer wurden. Ich wollte jetzt aber nicht locker lassen. Runde 7 musste ich schon ganz deftig auf die Zähne beissen. Bernie, Sepp und ich liefen ziemlich identisch. Da ich meine Verpflegungsstation ausserhalb hatte, verloren wir uns immer wieder. Doch ich schaffte es immer wieder zu Bernie und Sepp aufzuschliessen. So konnten wir oft gemeinsam an Sabine vorbeilaufen. die uns immer wieder aufbaute und auch fotografierte. Es war eine tolle Stimmung. In der 7. Runde wurde dann auch Sepp plötzlich schneller und lief uns davon.
Bei der Marke 47 lief dann ein Girl zu mir auf die eine Spur schneller als ich lief. Ich packte nochmals alles auf eine Karte und heftete mich an ihre Versen. Nun kamen die Glückshormone hoch. Ich lief mich in einen Rausch. Das Gefühl, die Vorfreude, der Stolz, bald die Ziellinie zu überlaufen, war so stark, dass mich jetzt nichts mehr aufgehalten hätte. So gings wohl auch der jungen Dame, denn wir wurden immer schneller. Dann der grosse Moment, die Speakerin die meinen Namen ausrief und mir gratulierte. Ich hatte es geschafft! Ich war noch nicht sehr oft dermassen überwältigt, glücklich und stolz, einen Lauf fertig gelaufen zu haben. Nach der Vorgeschichte es dennoch geschafft zu haben. Einfach genial! Im Ziel genoss ich dann ein feines Bier das ich dann auf dem Fussweg zurück in die Turnhalle genoss. Dort angekommen genoss ich eine kräftige Bohnensuppe, (die machte sich dann auf der Rückfahrt und am Abend im Bett wieder bemerkbar ;o)) und ein gutes Pils. An meine Streakrunner-Freunde: Es war toll euch wieder zu treffen oder auch neu kennen zu lernen. Unseren beiden Frauen Sylvie und Eve; Ihr seid Extraklasse!
Und natürlich unserem Mathias, der über sich hinaus wuchs und 25 Km weit durch hielt! Du wirst einmal ein guter Ultra. Die Beisserqualitäten hast du! |
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1. Schneeschuhtour Winter 07/08 Die komplette Bildreportage: guckst du da
Bei herrlichen Bedingungen
Mit vielen Möglichkeiten
Die Karte
Das Profil
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Doppelschlag Trotz etwas widrigen Verhältnissen (starkem Wind) und angesagtem Regen, starteten Herby und Ramona, Jimmi, Albert (in Begleitung von Beatrice und Déssirée) und ich am Staaner 1/4 bzw. 1/2 Marathon. Walti, der nach den vielen Lobesgesängen am Chlausabend, wohl etwas übermütig wurde, lief am Samstag noch mit zwei Damen (Lisa und Elisabeth) einen Longjogg (33.2 Km). Die 2 netten Damen holten mich aber schnell aus meinen Himmelsträumen, denn ich hatte sie gewaltig unterschätzt. Zum Glück lief ihr Mundwerk noch etwas schneller als ihre Beine, so konnte ich gerade noch genug Luft schnappen damit ich nicht KO ging ;o)) Mein männliches Ego war natürlich nicht bereit noch eine weitere Schmach zu erdulden um den beiden Damen noch mehr Genugtuung zu verschaffen :o)) und so meldete ich mich am Sonntag-Morgen eisern zum HM an. Ich lief als Einziger der LGW den HM. Die Anderen liefen den VM. Bei den Bedingungen liefen sie ein ganz beachtliches Rennen. Jimmi und Albert liessen es aber eher etwas ruhiger angehen. Rangliste: (Details siehe da) |
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Frauenfelder Militär-Marathon 2007 Hier mein Bericht zum erfolgreich bestanden Militär-Marathon 2007 Man weiss ja nie wenn es der Letzte ist ;o) |
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Faszination Bergwelt |
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Bergtour-Lauf über den SäntisMittwoch, 01. August 2007 |
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| Zur Ehren des Nationalfeiertages, machte ich mich heute mit meinem Freund auf eine Bergtour. | ||||||||||
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Unser Ziel war der Säntis, die Perle vom Alpstein. Wir starteten von Wasserauen, liefen über die Schrenne hoch zur Meglisalp und "ohne Einzukehren" direkt hoch zum Rotsteinpass. Wanderzeit wäre hier 3.30h. Wir schafften dies ohne Pause in einer neuen Wanderrekordzeit von 1.57h. Und dies nur 3 Tage nach dem K78. Auf dem Rotsteinpass genossen wir dann genüsslich den feinen Steinbockpfeffer mit Späzle und 2 Flaschen Bier. Mit vollem Bauch und etwas müden Beinen machten wir uns auf den Weg über den Lisengrath hoch zum Säntis. Das nahmen wir sehr locker, denn unterdessen war es sehr warm geworden. Das Wetter war ein Traum, kein Wölkchen am Himmel. Auf halber Höhe wurden wir von ein paar Steinböcken überrascht, die ganz in der Nähe von uns ihre Kletterkünste zur Schau stellten. Zum Glück hatte ich meine Digi gleich zur Hand. Für mich sind Steinböcke die schönsten Wildtiere überhaupt! |
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Nach vielen Fotos gings nun weiter. Der Lisengrat ist schon ganz schön anspruchsvoll, umsomehr wenn es so viele Leute auf dem Weg hat. Denn die Wege sind so schmal, dass man fast nicht aneinander vorbei kommt. In den Felspartien muss man dann fast klettern. Dort ist aber alles mit Drahtseilen gesichert. Endlich hatten wir es geschafft, wir waren auf dem Säntis. Leider war der Säntis, wegen dem schönen Wetter total übervölkert! Auf dem Säntis trennten wir uns, denn Steff hate sein Auto in Wasserauen. Er lief zurück via Schäfler runter nach Wasserauen. Ich wollte meine Muskeln schonen und mit der Bahn runter, was ja sonst nicht meine Art ist. Aber da ich am Samstag ja noch die Säntis-Challenge bestreiten möchte, wollte ich mir das harte runterlaufen ersparen. Doch als ich rauf in die Halle kam traf mich fast der Schlag. Mehrere 100 Leute standen in einer ellenlangen Schlange vor der Bahn an! Da wäre ich über eine Stunde angestanden um da runter zu kommen. |
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So biss ich dann halt in den sauren Apfel und lief runter. Der Weg vom Säntis zur Schwägalp ist ein sehr steiler und kletterfreudiger Weg. Bis runter zur Tierwies ist man auf richtigem alpinen Gelände, nichts für Leute die nicht schwindelfrei sind. Auch nach der Tierwies geht es sehr steil runter. Von der Tierwies konnte ich dann leicht joggen, so gut das ging bei den vielen Steinen und der Steilheit. |
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Beim Gedanken daran, dass ich den Weg am Samstag "raufrennen-eher klettern" soll, wurde es mir ganz schön mulmig. Zumal ich ja vorher mit dem Velo schon mal hoch zur Schwägalp radeln muss! Schwitzs, baber ... Gesund aber fix und foxi kam ich dann unten an und fuhr dann gleich nach Hause. |
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Was ist ein Leistungskilometer?Eine Wanderstrecke kann auf verschiedene Arten leistungsmässig beurteilt werden, wobei im Endeffekt meistens die Marschzeit interessiert. Man kennt folgende Grössen:
swissclassic verwendet für die Definition der Strecke das Prinzip der Leistungskilometer:
Dies bedeutet, dass pro 100hm Steigung sowie pro 200hm Gefälle "ein weiterer Kilometer dazu addiert" werden kann. Die berechneten Leistungskilometer ergeben eine klar definierte Grösse mit welcher sich unterschiedlichste Strecken vergleichen lassen. Zusammen mit der Marschgeschwindigkeit lässt sich einfach die Marschzeit ableiten. Beispiel:
Resultat:
In jedem Fall
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spezielle Berichte von Veranstaltungen 06/07
ArchivNEU: Naturbilder |
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Hier mal eine Übersicht meiner gelaufenen Marathons und Ultra-Marathons seit 2003 |
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